Die Hardwarebeschleunigung für Video hat grundsätzl.
keinerlei Auswirkung auf die Qualität, sondern führt
- wie auch die entsprechende Windows Funktion -
zu einer geringeren Prozessorauslastung indem die Videodaten
"an der CPU vorbei" direkt zur Grafikkarte gesandt werden.
Grundsätzlich sollte davon auch Gebrauch gemacht werden.
Es sei denn es treten bei der Wiedergabe Probleme auf.
Ergänzend in fachchinesisch: Die Beschleunigungsfunktionen
inkludieren die Inverse Diskrete Kosinustransformation (IDCT),
Hardware Motion Compensation und Subpicture Alpha Blending-Units
(sind übrigens Verfahren zur Irrelevanzreduktion, die jedoch
nicht jeder Grafikkarte zur Verfügung steht - alles klar?)
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