wollte gerade mit Drive Image 4.0 meine W2k Partition wiederherstellen, was auch eigentlich geklappt hat. Nur kommt jetzt am Anfang wo W2k die Netzwerkverbindungen und die benutzerdefinierte einstellungen lädt. Immer wieder dieses Dialogfeld :Benutzer definierte Einstellungen werden geladen dann Benutzer..... werden gespeichert und das immer wieder so das ich nicht auf meinen Desktop komme ??? Hat jemand dazu eine Idee
jo ich habe eine Idee. Repariere Sein System mit der Win2000 CD und nehme nie mehr DI 4 !!!
Reparieren --> von CD booten --> Dann im ersten Feld die neuinst wählen --> dann sucht und findet er Deine Inst --> erst hier rep. wählen. Updates musst Du danach alle wieder einspielen.
Danke für die schnelle Antwort probier das jetzt sofort aus, aber was solch dann für ein Prog zum Image ziehen verwenden (evtl. Norton Gost) oder funzt das anders möchte von meiner Partion auf der W2k und meine Programme gern ein Image ziehen um mir den ganzen installationsaufwand zusparen falls ich mein W2k wieder mal zerschiesse
Ich habe genau das gleiche Problem bei Drive Image Pro 4. Komischer Weise scheint das nur bei Athlon Systemen so zu sein, denn ich habe das Programm auch schon auf einem Pentium System getestet und dort funktiniert es eindwandfrei.
Mein Tip: Nimm Drive Image 3.02 Professional dass funktioniert bei mir einwandfrei und ist sogar schneller als die 4er Version.
DI 4 macht auch Intelsysteme kaputt (habs selber erlebt). DI 3.xx setzt auf jeden Fall eine Fat Part vorraus. DI 3 kann zwar NTFS sichern aber nicht auf NTFS schreiben um das Image zu speichern ! Zurückschreiben ist auch kein Problem.
Was mich daran wundert ist, warum gibt es da nicht längst ein Bugfix-Update??? Die Probleme scheinen dann ja allgemeiner Natur zu sein und sind auch schon länger bekannt.
das mit deinem Tipp hat prima geklappt so bleibt mir wenigstens der grösste Teil der "Treiber installier Arbeit" erspart, aber was soll ich denn jetzt für ein Programm benutzen Pd4 auf jeden Fall nicht mehr
zu spät, aber für andere, die noch auf diesen Beitrag stoßen: Ein fdisk /mbr unter DOS hätte genügt. Warnung: das macht eventuell vorhandenen externe Bootmanager kaputt, und wenn man dynamische Datenträger eingerichtet hat dar man das nicht machen.
ich habe gestern Abend das gleiche Problem gehabt. Nach der Installation eines DVD-Software Player schmierte Win2k ab. Bis dahin sah ich noch kein Problem, hatte ja ein Image der Systempation und der Bootpartion auf CD.
Das wieder einspielen funktionierte Anstandslos. Doch beim Hochfahren blieb ich an der Anmeldung hängen, das heißt, ich konnte mein Paßwort eingeben, die Startmelodie erklang und es erschien wieder der Anmeldedialog.
Glücklichweise hatte ich den Hinweis zum drüberinstallieren gelesen. Das hat ebenso, wie bei Bladerunner funktioniert. Sogar der Grafikartentreiber war wieder da.
Nun meine Frage zu dem Hinweis mit fdisk /mbr, ich habe auf der Festpatte noch andere Partionen, die nur Daten enthalten, die nichts mit dem System unmittelbar zu tun haben (zBsp. geschnittene Videosequenzen). Werden die bei der Benutzung des Befehls fdisk /mbr beschädigt. Ich habe das noch nicht richtig geschnallt. Würde das mein Image auf CD dann zukünftig nach dem Wiedereinspielen funktionieren lassen.
Über noch ein paar Erläuterungen wäre ich sehr dankbar. Da ich mich mit dem DI bis jetzt in Sicherheit gewähnt habe was meine Grundinstallation mit Gerätetreibern und Standartsoftware anbetraf.
fdisk /mbr legt nur den Startsektor wieder neu an, die Daten bleiben unberührt. Im Startsektor sind ein Teil der sogenannten Laufwerkssignaturen enthalten, die, wenn sie überschrieben werden, von w2k neu gebildet weren. Und genau hier wirkt sich der Bug in der Kombination w2k/DI4 aus.
Lediglich bei dynamischen Datenträgern, die nur unter w2k in der Datenträgerverwaltung eingerichtet werden können muß man das mit dem fdisk unterlassen (das Gegenstück heißt in der Datenträgerverwaltung Basisfestplatte, falls Du es nachschauen möchtest).
Soviel ich weiß kann DI4 aber nicht mit dynamischen Datenträgern umgehen, in diesem Falle erübrigt sich diese Überlegung ohnehin.