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Thema: NTBackup

 
  1. #1
    Freak klamic befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von klamic
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    Standard NTBackup

    Ich möchte z.B. meine persönlichen Desktop-Einstellungen, Dokumente und Einstellungen, Internet Explorer (Favoriten), Outlook Express (Adressen und Mails) sichern und nach einer Neuinstallation von W2K wiederherstellen.

    Nach Studium und Recherche scheint das Lager ja gespalten zu sein was das Tool NTBackup angeht. Ich würde es trotzdem gerne mal ausprobieren, jedoch finde ich wenig über die Wiederherstellung der Sicherung. Funktioniert es überhaupt wenn ich die Festplatte formatiert habe und W2K neu installiert ist? Was ist außerdem zu sichern? Registy? Oder gleich die ganze Partion? Was sollte weiter beachtet werden?



  2. #2
    WinHelpline Moderator Joerg wird schon bald berühmt werden Avatar von Joerg
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    Standard

    Naja .. ich habe es bisher immer nur mit ntbackup geschafft z.B. ein Active Directory wiederherzustellen. Da haben andere teure Backup Programme versagt. Habe das Tool schon liebgewonnen

    Da es Dir nur um gewisse Dateien geht, brauchst Du sowas wie die Reg nicht sichern.
    Sicherere einfach Dein komplettes Profil und prüfe dann, welche Dateien für die OLE Mails und Adressen zuständig sind.


    "*´¨)
    ¸.·´¸.·*´¨) ¸.·*¨)
    (¸.·´. (¸.·` *
    .·`.the blue magnetic storm.....
    (¸.·``··*


    The Bitterness of Poor Quality Remains Long After the Sweetness of Low Price is Forgotten.

  3. #3
    Freak klamic befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von klamic
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    Standard

    Ich habe einfach mal verschiedene Varianten der Sicherung durchgeführt, was folgendes Bild ergibt:
    1.Sicherung von Eigene Dateien = 2,95 MB,
    2.Sicherung von Dokumente und Einstellungen = 59,6 MB,
    3.Sicherung von Systemstatus = 233 MB,
    4.Sicherung von C: Komplett = 2,21 GB.

    Bei der Sicherung von C: Komplett habe ich mir den Bericht etwas genauer angesehen (backupxy.log). Dort werden Warnungen ausgegeben, dass Dateien übersprungen werden weil sie geöffnet sind.
    Im wesentlichen sind das: ...\NTBackup\catalogs51\..., ...\Sygate\SPF\..., ...\WINNT\...
    Ich denke das geht so in Ordnung, denn NTBackup ist aktiviert und Sygate Firewall ist nicht deaktiviert.

    Nun ergeben sich folgende Fragen:

    1.Als welchen Benutzer (mit Administratorrechte) sollte man die Sicherung durchführen oder spielt das keine Rolle?
    2.Welche der o.a. Sicherungen ist sinnvoll?
    3.Welche Vorbedingungen müssen auf C: nach einer Formatierung herrschen (Gleiche Partionsgröße, Software, Treiber) um die Wiederherstellung durchzuführen?



  4. #4
    WinHelpline Moderator linux-luder wird schon bald berühmt werdenlinux-luder wird schon bald berühmt werden Avatar von linux-luder
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    Bei einer Groesse von 2.2GB kannste natuerlich auch gleich komplett C sichern.
    Bei der Wiederherstellung via NTBackup muss allerdings auf dem Computer dann zuerst das Windows installiert werden, ist eben keine Imageloesung die alles in einem Rutsch macht.
    Fuer die Sicherung des Systemlaufwerkes muss man schon Admin sein und zumindest muessen alle wichtigen Hardwarelemente des Rechners mit einem passendem Treiber ansprechbar sein, es muss nicht die gleiche Version wie vorher sein.


    >> es ist eigentlich bei jeder Systemaenderung zu einem vorherigen Backup zu raten <<

  5. #5
    Freak klamic befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von klamic
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    „Unsere Backups waren gut, nur mit dem Restore gab es Probleme ...“ (Witz unter Administratoren)

    Als mein ausschließlich eigener Administrator finde ich den Witz auch sehr amüsant aber wenig hilfreich! Meine Recherchen ergeben eine Vielzahl von Möglichkeiten der Sicherung. Über die Wiederherstellung ist nur wenig in Erfahrung zu bringen. Besonders in Bezug auf NTBackup.

    Nun habe ich bei mir mal die Probe gemacht:

    1. Format C:.
    2. Installation W2K (Pur, ohne SP´s, ohne Treiber, etc.).
    3. Wiederherstellung „Systemstatus“ mittels NTBackup (inf-, dll-, Treiberprobleme), nun denn, vielleicht bringt es ja
    4. Wiederherstellung „C: Komplett“ mittels NTBackup (Verschiedene Digitale Signaturen nicht gefunden, mehrere Neustarts bis keine Fehlermeldungen mehr auftraten), auch noch nicht zufriedenstellend, darum
    5. Nochmals Wiederherstellung „Systemsstatus“

    Und siehe da, alles wieder wie vorher. Nur das Hintergrundbild fehlte und die USB-Kamera musste neu angestöpselt werden. Treiber scheinen alle wieder vorhanden zu sein. Internet und andere Programme laufen wieder. Das finde ich für mich schon ein ziemlich gutes Ergebnis. Außer das mir meine Vorgehensweise etwas unprofessionell erscheint.

    Oder liege ich da gar nicht so falsch? Anscheinend reicht ja eine Betriebssystem-Pur-Installation schon aus um mit den NTBackups arbeiten zu können. Da müsste es doch eine logische (sinnvolle) Reihenfolge der Wiederherstellung geben!? Was sagen die Liebhaber des NTBackup-Tools dazu?



  6. #6
    twoday
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    Normalerweise stellt man das neu installierte Betriebssystem zumindest bis zu dem Servicepack-Level wieder her, der auf dem alten System drauf war - bei W2k also SP4, die nachfolgenden Patches sind nicht so relevant.

    Der Hintergrund:
    Servicepacks beheben Bugs in systemeigenen oder nahen Anwendungen, es könnte dir also durchaus passieren, das ein mit W2k SP4 und NTBackup erstelltes Backup auf dem neu installierten W2k ohne SP nicht lesbar ist.

    Obacht auch bei Vista, hier gibts NTBackup in der bisherigen Form nicht mehr!

    Du hättest auch einfach ne komplette Wiederherstellung inkl. SystemState starten können, das hätte es auch getan.

    Einfacher und komfortabler geht so etwas mit Image-Programmen, bei denen muss eben kein BS vorab installiert werden. Probleme bekommst du mit NTBackup auch dann, wenn sich die Hardware dramatisch ändert, was ja bei einem Restore wg. eines "abgebrannten" Servers meistens der Fall.



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