Firefox 3.0, mit dem viel versprechenden Codenamen Gran Paradiso, soll laut Mozillas Director of Engineering, Mike Schroepfer, dort beginnen, wo der jetzige Open-Source-Browser aufhört. Unter anderem soll das für 2007 angekündigte Surf-Tool mit einer deutlich überarbeiteten Lesezeichen-Verwaltung aufwarten. Lesezeichen und Verlauf haben sich seit Jahren nicht verändert, erklärt Schroepfer. Wir haben mehrere Ideen, wie die Leute ihren eigenen Teils des Netzes organisieren können.
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