Avira bringt Premium Security Suite mit integrierter Firewall
Avira bringt ein neues, umfangreiches Schutzpaket für Endanwender sowie kleine Büros und Heimarbeiter auf den Markt: Die Avira Premium Security Suite ist eine Kombination aus Aviras brandneuer Firewall und der bewährten Antivirensoftware AntiVir PersonalEdition Premium. Über die zentrale, intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche der Suite bekommt auch der wenig versierte Anwender die zahlreichen Sicherheitsbedrohungen aus dem Internet in den Griff. Die Avira Premium Security Suite ist ab November für 39,90 Euro (unverb. Preisempf.) im Avira Online-Shop und im Fachhandel erhältlich. Wer online kauft, tut gleichzeitig ein gutes Werk, denn fünf Euro des Kaufpreises kommen der Auerbach Stiftung zugute.
Damit Privatpersonen ihre IT-Umgebung noch umfassender gegen die vielfältigen digitalen Angriffe schützen können, hat Avira eine Personal Firewall entwickelt, die als „Designed for Windows“ zertifiziert ist. Die Software wird direkt auf dem PC installiert und filtert alle eingehenden und ausgehenden Verbindungen – auch drahtlose. Nach der Installation besteht sofortiger Schutz, der neben Viren, Würmern und Trojanern auch Phishing-Attacken, Dialer, Adware und Spyware abblockt. Individuelle Konfigurationsänderungen wie die Einstellung der Sicherheitsmodi werden einfach über einen virtuellen Schieberegler vorgenommen.
Ein Plus an Sicherheit tut Not: Derzeit sind hunderttausende digitale Schädlinge unterwegs, die versuchen, sich über Email oder Internet in das PC-System einzuschleichen. Dabei sind Computerviren mehr als nur lästig – viele stellen eine ernste Gefahr dar, da sie beispielsweise persönliche Informationen ausspähen können, mit denen sich Unbefugte unerlaubt Zugang zu Bankkonten verschaffen oder von außen Kontrolle über den Rechner erlagen können. Um derartige Szenarien zu verhindern, ergänzt die Avira Firewall die vielfältigen Sicherheitsmodule der Premium-Version von Avira AntiVir. Dazu zählen unter anderem der leistungsfähige AntivirenscannerVirenscanner, die optimierte Heuristik AHeAD (Advanced Heuristic Analysis and Detection) und eine MailGuard-Funktion zur Überwachung des POP-3-Mailverkehrs.
„Hinter Angriffen aus dem Internet steckt immer häufiger organisierte Kriminalität. Auch Privathaushalte sind davor nicht sicher“, erklärt Gernot Hacker, Sicherheitsexperte und stellvertretender Geschäftsführer bei Avira. „Um es den Angreifern so schwer wie möglich zu machen, sollte die private Kommunikation geschützt und alle potenziellen Einfallstore geschlossen werden. Windows ist nicht gerade als sicher bekannt, eine vorgelagerte Firewall reduziert die Angriffsfläche um ein Vielfaches.
Ich habe nun nach längerer Krankheit in den letzten Tagen Probleme mit AntiVir PersonalClassic Edition. Auf Anregung von Akire bin ich dort mal ins Forum eingestiegen und habe folgende interessante Info gefunden:
Das mit dem Update ist ein Fehler seitens Avira.
Grund ist laut meinem Provider fder folgende:
"Wir haben das Problem "Antivir Updates" in den letzten Tagen von mehreren Seiten zugetragen bekommen und es genauer untersucht, was nicht trivial war, weil man auf derartigen Unfug erst mal kommen muss.
Das eigentliche Problem ist:
Der (Domain)Provider der Fa. Avira - wir vermuten, dass es Network Solutions ist - sperrt DNS Anfragen, die vom Quellport 1024 kommen.
Hintergrund:
Im Internet gibt es zwar die Domainnamen, die dem Menschen helfen, sich die Adresse einer Website, etc. zu merken, die Rechner kommunizieren aber auf Basis von IP Adressen. Um das eine mit dem anderen zu verbinden, gibt es Domain Name Server (DNS), die Namen in IP Adressen übersetzen (und umgekehrt).
Wenn nun Ihr PC ein Antivir-Update holen will, fragt er zunächst nach der IP Adresse eines Download Servers namens "dl1.avgate.net". Statt "dl1" wird auch "dl2" bis "dl6" verwendet, um die Last zu verteilen. Diese Frage stellt der PC zunächst dem DNS Dienst auf dem TGNET/wireless Empfänger, der sie an andere Name Server im Internet weiterreicht. Beim Weiterreichen werden Datenpakete vom Quellport 1024/UDP an den Zielpport 53/UDP gesendet, wie das bei DNS so üblich ist.
Dass der DNS Dienst den Port 1024 verwendet - es ist der erste frei wählbare Port auf jedem System mit IP Kommunikation - liegt daran, dass der DNS Dienst mit dem Hochfahren des Empfängers gestartet wird und sich diesen ersten freien Port reserviert. Der DNS Dienst könnte auch den Port 1025 verwenden und tatsächlich ist das auf einigen Empfängern so, die bereits länger gelaufen sind - wie z.B. der von Herrn ******, der mittlerweile Port 1026 verwendet - weil gewisse Vorgänge am Empfänger auch mal den DNS Dienst neu starten. Wenn der Quellport nicht 1024 sondern 1025, 1026, etc. ist, funktionieren Antivir-Updates.
Es bleibt festzuhalten:
1) Gelinde gesagt, ist es eine absolut seltsame Idee von Network Solutions, Anfragen vom Quellport 1024 zu sperren. Network Solutions hat das auch nicht immer so gemacht, denn sonst hätte es schon wesentlich früher Probleme gegeben. Das Problem tritt erst seit ein paar Tagen auf.
2) Es ist nichts falsch daran, dass sich der DNS Dienst des TGNET/wireless Empfängers nach dem Start den Port 1024/UDP für die durch ihn weitergeleiteten Anfragen reserviert. Als 2er-Potenz (2 hoch 10) ist 1024 der erste, frei durch Anwendungen nutzbare Quellport. Ich vermute sogar, dass bei Network Solutions ein Fehler in der Firewall Regel existiert: Statt "größer/gleich 1024" hat dort jemand versehentlich "größer 1024" eingestellt, um den Bereich der zulässigen Quellports zu definieren.
Wir haben diese Zusammenhänge gestern an den Support der Fa. Avira weitergeleitet, befürchten aber, dass sich angesichts der sehr seltsamen Hintergründe dort niemand damit auskennen wird und in der Folge nichts passiert. Ob wir noch andere Zuständige (z.B. bei Network Solutions) anschreiben werden, wollen wir heute überlegen. "
Was meinen Sie vom Support dazu ?
Könnte man die Firewall mal schnell überprüfen ?^^
Ist hier jemand im Forum der ebenfalls Update Probs mit Avira hat? Wäre nett von Euch zu hören.
Zu meinem gestrigen Beitrag hat die Avira GmbH folgendes gemeldet:
Hallo,
das Problem mit dem geblocken Port 1024 konnte nachvollzogen werden, wir arbeiten mit Network Solutions an der Klärung von diesem Sachverhalt.
__________________
Stefan Berka
Avira GmbH
Gruß und einen guten Start ins Wochenende
Pjotr
Zitat:
Zitat von Pjotr
Guten Morgen ins Forum
Ich habe nun nach längerer Krankheit in den letzten Tagen Probleme mit AntiVir PersonalClassic Edition. Auf Anregung von Akire bin ich dort mal ins Forum eingestiegen und habe folgende interessante Info gefunden:
Das mit dem Update ist ein Fehler seitens Avira.
Grund ist laut meinem Provider fder folgende:
"Wir haben das Problem "Antivir Updates" in den letzten Tagen von mehreren Seiten zugetragen bekommen und es genauer untersucht, was nicht trivial war, weil man auf derartigen Unfug erst mal kommen muss.
Das eigentliche Problem ist:
Der (Domain)Provider der Fa. Avira - wir vermuten, dass es Network Solutions ist - sperrt DNS Anfragen, die vom Quellport 1024 kommen.
Hintergrund:
Im Internet gibt es zwar die Domainnamen, die dem Menschen helfen, sich die Adresse einer Website, etc. zu merken, die Rechner kommunizieren aber auf Basis von IP Adressen. Um das eine mit dem anderen zu verbinden, gibt es Domain Name Server (DNS), die Namen in IP Adressen übersetzen (und umgekehrt).
Wenn nun Ihr PC ein Antivir-Update holen will, fragt er zunächst nach der IP Adresse eines Download Servers namens "dl1.avgate.net". Statt "dl1" wird auch "dl2" bis "dl6" verwendet, um die Last zu verteilen. Diese Frage stellt der PC zunächst dem DNS Dienst auf dem TGNET/wireless Empfänger, der sie an andere Name Server im Internet weiterreicht. Beim Weiterreichen werden Datenpakete vom Quellport 1024/UDP an den Zielpport 53/UDP gesendet, wie das bei DNS so üblich ist.
Dass der DNS Dienst den Port 1024 verwendet - es ist der erste frei wählbare Port auf jedem System mit IP Kommunikation - liegt daran, dass der DNS Dienst mit dem Hochfahren des Empfängers gestartet wird und sich diesen ersten freien Port reserviert. Der DNS Dienst könnte auch den Port 1025 verwenden und tatsächlich ist das auf einigen Empfängern so, die bereits länger gelaufen sind - wie z.B. der von Herrn ******, der mittlerweile Port 1026 verwendet - weil gewisse Vorgänge am Empfänger auch mal den DNS Dienst neu starten. Wenn der Quellport nicht 1024 sondern 1025, 1026, etc. ist, funktionieren Antivir-Updates.
Es bleibt festzuhalten:
1) Gelinde gesagt, ist es eine absolut seltsame Idee von Network Solutions, Anfragen vom Quellport 1024 zu sperren. Network Solutions hat das auch nicht immer so gemacht, denn sonst hätte es schon wesentlich früher Probleme gegeben. Das Problem tritt erst seit ein paar Tagen auf.
2) Es ist nichts falsch daran, dass sich der DNS Dienst des TGNET/wireless Empfängers nach dem Start den Port 1024/UDP für die durch ihn weitergeleiteten Anfragen reserviert. Als 2er-Potenz (2 hoch 10) ist 1024 der erste, frei durch Anwendungen nutzbare Quellport. Ich vermute sogar, dass bei Network Solutions ein Fehler in der Firewall Regel existiert: Statt "größer/gleich 1024" hat dort jemand versehentlich "größer 1024" eingestellt, um den Bereich der zulässigen Quellports zu definieren.
Wir haben diese Zusammenhänge gestern an den Support der Fa. Avira weitergeleitet, befürchten aber, dass sich angesichts der sehr seltsamen Hintergründe dort niemand damit auskennen wird und in der Folge nichts passiert. Ob wir noch andere Zuständige (z.B. bei Network Solutions) anschreiben werden, wollen wir heute überlegen. "
Was meinen Sie vom Support dazu ?
Könnte man die Firewall mal schnell überprüfen ?^^
Ist hier jemand im Forum der ebenfalls Update Probs mit Avira hat? Wäre nett von Euch zu hören.