> man sollte o.g. Update in den postsp2updater integrieren
KB897663 ist lt. Microsoft kein sicherheitsrelevantes Update
(
Begründung). Da es aber dem Wunsch mehrerer Nutzer entspricht
wurde diesem auch entsprochen. Ein neuer Updater steht bereit.
> z.B. auch KB892130
Das ist kein Update, denn es aktualisiert keine der in XP
enthaltenden Dateien und hat im Offline-Modus auch keinerlei
Nutzwert. Desweiteren bin ich nicht dessen Urheber und MS
bietet dessen Download auf keiner offiziellen Webseite an,
was dir ja aufgrund deiner Suche
hier bekannt sein dürfte.
Zudem hat es nicht einmal eine Lizenz weshalb ich erstmal
nicht davon ausgehen kann das der Vertrieb statthaft wäre.
Auch unterscheidet sich dessen Offline-Installation derart
das keine Signierung durch den Download-Server erfolgt was
dazu führt das es -zumindest vor dem Besuch von WU- nicht
in der Add-On Verwaltung aufgeführt wird und desweiteren nie
in dem Ordner "Windows\Downloaded Program Files" erscheint.
Werde aber mal versuchen herauszubekommen ob es zulässig wäre
die Installation der gesamten -wie immer original belassenen-
WindowsUpdate Komponenten (ActiveX) zum Download anzubieten.
So oder so besteht selbstverständlich die Möglichkeit jedes
gewünschte -und nicht unterstützte- Update mittels der
Erweiterungsmöglichkeit über die postsetup.bat zu insten.
> generell alle Updates die hinterherkommen
> und mit XP zu tun haben
Wenn Microsoft wieder aufhört die Begriffe Update, Patch
und Hotfix so irreführend einzusetzen dann kannst Du von
allen Updates ausgehen. Sammlungen von Hotfixen die nur
zur Behebung unter gewissen Umständen möglicher jedoch
nicht sicherheitsrelevanter Probleme gedacht sind und
demzufolge auch nicht für die Allgemeinheit bestimmt sind
wird es grundsätzlich nicht mit meiner Beteiligung geben.
Wenn ich wie vor kurzen geschehen auf ein Update-Paket
aufmerksam gemacht werde welches > 140 Updates für SP2
aufführt wird mir -dezent formuliert- extrem unwohl.
Über die Hälfte davon ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich
dessen "geheime" Links werden also nur nach Kontaktaufnahme
mitgeteilt und diese Hotfixe sind mit einem Passwort versehen
welches wöchentlich gewechselt wird. Diese Prozedur hat seinen
Grund und jeder der diese absolviert wird wiefolgt informiert:
"Welche Risiken können beim Einsatz eines Hotfixes auftreten?
Gemäß den Eigenschaften eines Hotfixes können Situationen entstehen,
in denen ein Hotfix das Problem nicht bzw. nicht vollständig löst.
Außerdem können aufgrund mangelnder Regressionstests Seiteneffekte
auftreten, die das System zum Absturz bringen, was Datenverlust zur
Folge haben kann. Um das System wiederherzustellen, sollten die
Originaldateien unbedingt vorher gesichert werden. Microsoft haftet
für Schäden, die sich aus der Nutzung des Hotfixes ergeben, nur im
Falle von Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und der Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten.
Im übrigen ist die Haftung von Microsoft ausgeschlossen."
Anders formuliert ist diese "Medizin" sozusagen rezeptpflichtig.
Ich rate -wiederholt- ausdrücklich davon ab jegliche "Medizin" zu
schlucken da deren gewünschter Effekt unnütz ist wenn man die
entsprechende Krankheit nicht hat aber deren möglicherweise
unerwünschte Effekte dennoch auftreten können.