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  1. #1
    WinHelpline Admin Lemmi ist jedem bekanntLemmi ist jedem bekanntLemmi ist jedem bekanntLemmi ist jedem bekanntLemmi ist jedem bekanntLemmi ist jedem bekannt Avatar von Lemmi
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    Standard CPU-Kühlung mit flüssigem Metall

    Das dänische Unternehmen Danamics hat einen CPU-Kühler entwickelt, der Prozessoren mithilfe von flüssigem Metall kühl hält. "LM10", so der Name der Entwicklung, soll zu den leistungsstärksten Kühlsystemen zählen und sogar Wasserkühlungen in den Schatten stellen, berichtet das britische Technikportal biosmagazine. Angetrieben wird der Kreislauf durch elektromagnetische Pumpen.

    Die fortschreitende Entwicklung und Miniaturisierung der Prozessortechnologie stellt vor allem Unternehmen, die an Kühlsystemen arbeiten, vor zunehmende Schwierigkeiten. Die Anforderungen an die Geräte sind, dass sie zuverlässig und effizient arbeiten sowie kompakt konstruiert sein sollen, konkretisiert das dänische Unternehmen auf seiner Webseite. Dem nicht näher spezifizierten flüssigen Metall kommt eine Schlüsselrolle in dem System zu. Einerseits verfüge es über eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit und führe somit Hitze rasch ab. Andererseits ermögliche es den Einsatz der elektromagnetischen Pumpen. Diese haben den Vorteil, dass sie keine beweglichen Teile enthalten. Somit entstehen im Betrieb keine Vibrationen sowie Geräusche. Außerdem wird die Leistungsaufnahme bei rund einem Watt sehr gering gehalten.

    LM10 sei ein echtes All-in-One-Produkt, so Danamics. Alle nötigen Teile des kompakten Kühlsystems - inklusive der Kühlflüssigkeit - sind fix in dem Gerät verbaut. Es sind keine externen Komponenten wie Flüssigkeitstanks oder große Kühlrippen notwendig. Daher könne das Kühlsystem auf einfache Weise in ein Computersystem integriert werden. Danamics weist darauf hin, dass sich LM10 durch seine kompakte Bauweise und den energiesparenden Betrieb für den Einsatz in PCs, Workstations und auch Laptops eigne. Bedeckt hält sich das 2005 gegründete Unternehmen jedoch beim Preis für die innovative Kühlmethode. Wann das Produkt kommerziell erhältlich sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. (pte)



  2. #2
    Freak @thehop befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von @thehop
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    Bin ja kein Chemiker - aber es könnte sich um das altbewährte Quecksilber handeln.
    Aber wie das kühlen kann?
    Wenns dem so ist, eine geniale (wenn auch schwere) Erfindung.


    Geändert von @thehop (22.07.2008 um 18:43 Uhr)

  3. #3
    Fast Newbie siLence2k5 wird schon bald berühmt werden
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    Für mich hört es sich auch so an als würde es sich um Quecksilber handeln.

    Aber eigentlich darf dieses doch garnicht mehr verwendet werden ?

    Für allgemein-chemische zwecke ist es ja in ordnung aber es darf ja auch soweit ich weiss nicht mal mehr in thermometern angewendet werden.


    MFG

    siLence



  4. #4
    WinHelpline Moderator jubo14 wird schon bald berühmt werden Avatar von jubo14
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    Es wird mit Sicherheit aus den schon von Euch genannten Gründen kein Quecksilber sein!

    Nur warum sollte es nicht ein Metall, bzw. eine Legierung sein, die heute als Ersatz in Thermometern verwendet wird?

    Das Zeug aus den meisten Thermometern nennt sich übrigens Galinstan, und ist eine Mischung von Gallium, Indium und Zinn oder im Lateinischen Gallium, Indium und Stannum.

    Da das aber patentrechtlich geschützt ist, wird die Zusammensetzung halt geringfügig anders sein.


    JuBo14

    Ich würde nie behaupten, andere Menschen sind doof.
    Allerdings bin ich der Meinung, dass einige Menschen völlig anders denken als ich!

  5. #5
    Newbie fookiller befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Mhhh ein Nachfolger für meine Wasserkühlungen? Also die Lautstärke der Pumpen ist gar nicht das Problem finde ich. Jedefalls nicht bei meinen Hydor Pumpen. Eher müsste der Radiator ersetzt werden um den PC lautlos zu machen. Da bin ich gespannt was da kommt!! Allerdings sieht der Kühler ja riesig aus. Schon ein Nachteil.



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