Die PASS Consulting Group hat ihren Browser-Benchmark 2007 veröffentlicht. Die Studie gibt einen umfassenden Überblick über die Marktverteilung sowie die Leistungsmerkmale der meistgenutzten Browser in den Bereichen Performance, Standardunterstützung sowie Funktionsumfang. Anbietern von Web-Inhalten oder von Web-Frontend-Lösungen ermöglicht der PASS Browser-Benchmark eine fundierte Entscheidung darüber, welche Browser-Produkte sie unterstützen sollten. Darüber hinaus gibt die Untersuchung konkrete Hinweise, was beim Testen von Seiten für die verschiedenen Browser zu beachten ist. Web-Entwickler erhalten detaillierte Daten für die Ermittlung des Browsers, der ihre Anforderungen am besten erfüllt.
Ein insbesondere für Content- und Frontend-Anbieter bedeutsamer Schwerpunkt des PASS Browser-Benchmark 2007 ist die Unterstützung von Web-Standards: So orientiert sich Opera an möglichst breiten Vorgaben, während sowohl der Internet Explorer als auch der Firefox in ihrer jeweils aktuellen Version den so genannten Acid2-Test nicht bestehen, bei dem ein Smiley nur dann korrekt dargestellt wird, wenn der Browser die Standards des World Wide Web Consortiums (W3C) weitestgehend unterstützt. Web-Entwickler profitieren von der ausführlichen Beschreibung der Add-ons für die jeweilige Software – beispielsweise der Developer Toolbars mit Werkzeugen für das Validieren von HTML-Code oder das Ansehen und Abschalten bestimmter Seitenelemente wie Cascading Style Sheets (CSS) – oder der Möglichkeiten zum Debuggen von JavaScript.
„Welcher Browser der Beste ist, hängt vom Anwendungsbereich ab“, sagt Antje Weber, Consultant für Multimedia und Webdesign bei der PASS Consulting Group. „Unser Benchmark vergleicht die Produkte detailliert in 24 Kategorien. Auf dieser Basis kann jeder fundiert entscheiden, welche Software seinen jeweiligen Bedarf am besten deckt.“







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