Der Computerhersteller Lenovo und IBM rufen in Kooperation mit der amerikanischen Verbraucherprodukt- Sicherheitsbehörde CPSC (Consumer Product Safety Commission) freiwillig insgesamt 560 000 von Sony produzierte Lithiom-Ion-Akkus der Marke IBM zurück.
Sie waren in bestimmten ThinkPad-Notebook-Computern eingesetzt oder als Ersatzbatterien verwendet worden.
In den USA waren nach Angaben der Behörde 168 500 und weltweit weitere 357 500 der Akkus verkauft worden. Die Batterien können nach Darstellung der Behörde Überhitzung verursachen, was Feuergefahr für die Verbraucher bedeute. Dies hat die CPSC am Donnerstag in Washington bekannt gegeben.
Die Akkus wurden mit bestimmten ThinkPad-Notenbook-Computern der T-, R- und X-Serien, oder separat geliefert. Sie waren zwischen Februar 2005 und September 2006 durch Lenovo und IBM verkauft worden. Lenovo hat nach eigenen Angaben die Rückrufaktion eingeleitet.







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