Ein schon im Juli entdeckte Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer ist gefährlicher als ursprünglich angenommen. Über die DoS-Schwachstelle (Denial of Service) kann auch beliebiger Code eingeschleust und ausgeführt werden. Anfänglich wurde davon ausgegangen, dass die Lücke bloss den Browser zum Absturz bringen könne. Jetzt allerdings hat H.D. Moore einen Exploit veröffentlicht, der beweist, dass das Loch viel bedrohlicher ist. Experten stellen sich nun die Frage, wie viele der im Juli entdeckten Löcher im Internet Explorer ebenfalls schlimmer sind als ursprünglich angenommen.
Microsoft beschreibt in diesem Security Advisory wie man mittels einer Änderung in der Registry dieses eine ActiveX-Control im Internet Explorer deaktiviert. Dazu muss folgender Code in eine Textdatei kopiert werden. Diese wird dann nach .reg umbenannt und mittels eines doppelten Klicks ausgeführt. Nun noch die Warnmeldung wegklicken und nun sollten die beiden kritischen ActiveX-Controls „DirectAnimation“ und „WebViewFolderIcon“ deaktiviert sein.
Im Anhang befindet sich die fertig Datei.Code:Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{D7A7D7C3-D47F-11D0-89D3-00A0C90833E6}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{844F4806-E8A8-11d2-9652-00C04FC30871}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{e5df9d10-3b52-11d1-83e8-00a0c90dc849}] "Compatibility Flags"=dword:00000400







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