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  1. #1
    WinHelpline Admin Lemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein Lichtblick Avatar von Lemmi
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    Standard Freie Berufe wehren sich gegen PC-Rundfunkgebühren

    Die Mitgliedsorganisationen und Landesverbände des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) wehren sich gegen die zusätzliche Erhebung von Rundfunkgebühren für Computer und Handys mit Internetzugang. Dies zeigten sie in einem offenen Brief an die Ministerpräsidenten der Länder, indem sie die Politiker aufforderten, diese Regelung im Rundfunkstaatsvertrag nicht zuzulassen und eine Lösung zu erarbeiten, die Selbstständige und Freiberufler nicht benachteiligt. "Wir fordern, dass für die berufliche Verwendung eines PC-Gerätes keinerlei Gebühren anfallen. Unser Anliegen ist auch auf politischer Ebene in Diskussion. Demnach sind wir zuversichtlich, dass wir unsere Forderungen realisieren können", so Claudia Dittberner, Geschäftführerin der BFB.

    Dem aktuellen Kompromissvorschlag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zufolge sollen statt der Fernsehgebühren nur mehr die Radiogebühren für internetfähige Rechner erhoben werden. Für die BFB ist dies immer noch keine Rechtfertigung, denn mit Bürocomputern würde auch kein Radio gehört. "Eine Gebührenpflicht für das Vorhalten einer Leistung aufzuerlegen, die weder nachgewiesen werden kann noch in Anspruch genommen wird, steht nicht im Einklang mit der Verfassung", bemerkt Ulrich Oesingmann, BFB-Präsident.

    Ab 1. Januar 2007 sollen für die sogenannten neuartigen Rundfunkempfänger GEZ-Gebühren anfallen. Demnach müssten auch Freiberufler und Selbstständige für ihre Bürocomputer Gebühren zahlen, da sie damit rein hypothetisch auch TV sehen oder Radio hören könnten. "Freiberufler und Selbstständige nutzen ihre PC-Geräte lediglich für Verwaltungsaufgaben und den Schriftverkehr. So könnten ohne PC etwa Rechtsanwälte und Notare kaum mehr auf die elektronischen Handelsregister zugreifen", erklärt der BFB-Präsident. (pte)



  2. #2
    Freak coocane wird schon bald berühmt werden
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    Da fühle ich mich total angesprochen. Und gerade wenn man wie ich als Selbständiger von zu Hause arbeitet, kommt man sich doppelt verarscht vor: Ich muss GEZ privat und beruflich bezahlen. Und das obwohl ich nicht zwischen beruflichem und privatem Computer, Laptop, Fernseher und Hifi trenne. Auch gucke ich nicht mit dem einen Auge beruflich und mit dem anderen privat. Warum soll ich dann also doppelt bezahlen? Und das Ganze für ein Medium, das man durchaus kontrollieren könnte (Passwort, etc.) - im Gegensatz zum Analog- oder DVB-T-Empfang. Das ist so ein riesen Schwachsinn...

    Das einzig Positive an der neuen Forderung der GEZ ist, dass ihre Gier jetzt den Bogen überspannt haben und nun die Interessenvertreter Sturm laufen, gegen ein System, was schon seit Jahren/Jahrzehnten überholt ist. Im besten Fall drückt man jedem eine allgemeine Steuer auf und spart zusätzlich ein paar Hundertmillionen an die GEZ-Verwaltung. Dann dürfte jeder glücklich sein: Die Anstalten bekommen mehr und jeder einzelne bezahlt weniger.



  3. #3
    Inspekteur Joerg wird schon bald berühmt werden Avatar von Joerg
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    Zitat Zitat von coocane
    Und das Ganze für ein Medium, das man durchaus kontrollieren könnte (Passwort, etc.)
    Na das ist jawohl Wunschdenken.


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  4. #4
    BuckFix
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    Wieso Wunschdenken? Bezahlte Inhalte sind doch im Internet nun wirklich weder neu noch ungewöhnlich.



  5. #5
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    Natürlich kann man das kostenpflichtig machen. Internetradio lässt sich aber nicht kontrollieren. Jeder User kann in 15min ein eigenes Internetradio aufbauen. Habe das ja mal selbst gemacht, weil ich wissen wollte, wie das funktioniert. Zu glauben, dass Menschen dann fürs Internetradio bezahlen werden ist und bleibt Wunschdenken.


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  6. #6
    Power Poster Marze wird schon bald berühmt werden Avatar von Marze
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    .. aber sie werden nich in dem Maße akzeptiert, wie man wünscht.

    Aber ich seh ersma kein wirkliches Problem. Die Selbständigen können doch Dinge absetzen, von denen der Privatmann nur träumen kann. Also wieso ersma jammern?!


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  7. #7
    WinHelpline Admin Lemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein LichtblickLemmi ist ein Lichtblick Avatar von Lemmi
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    sau blöder spruch marze !! Kannst Dich doch auch selbständig machen, mal sehen wie schnell Du dann Deine Aussage wiederufst.



  8. #8
    Power Poster Marze wird schon bald berühmt werden Avatar von Marze
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    Lemmi, ich war mal selbständig

    Es mag sein, dass es heutzutage etwas schwerer geworden is, die Dinge als Betriebskosten abzusetzen. Aber dennoch isses mehr als es je ein Privatmann vermag. Jedoch, wenn die GEZ aus beruflichen Gründen anfällt, dann sollte es wahrlich nich schwer sein, diese als betriebliche Kosten anzusetzen.


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  9. #9
    BuckFix
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    Zitat Zitat von Joerg
    Natürlich kann man das kostenpflichtig machen. Internetradio lässt sich aber nicht kontrollieren. Jeder User kann in 15min ein eigenes Internetradio aufbauen. Habe das ja mal selbst gemacht, weil ich wissen wollte, wie das funktioniert. Zu glauben, dass Menschen dann fürs Internetradio bezahlen werden ist und bleibt Wunschdenken.
    Es könnte sich auch jeder einen eigenen FTA-Radiosender zusammenbauen. Macht aber (bis auf ein paar Enthusiasten) auch keiner. Solche "Piratensender" versuchen aber auch nicht sich mittels Rundfunkstaatsvertrag zu finanzieren.
    Die Idee, dass "gesendete" Inhalte verschlüsselt und damit extra bezahlt werden, ist gerade wieder für die Satellitenempfänger und auch für DVB-T in der Diskussion. Hier wurden also erst die Vertriebswege geschaffen und nun wird damit abkassiert. Allerdings auch nur für eine Technik, die ausschliesslich dafür gebaut und genutzt wird. Keiner hätte was dagegen, wenn ARD und ZDF ihr Programmangebot übers Internet mittels geeigneter Mittel vor fremdem Zugriff schützen. Im Gegenteil.

    Was hier mit der Ausweitung der Rundfunkgebühr praktiziert werden soll, ist übelster Betrug! Die Rundfunkanstalten eignen sich quasi das Internet als Medium an. Und das eben unabhängig von der tatsächlichen Nutzung der betreffenden Inhalte.
    Sowas darf es einfach nicht geben! Dann sollen sie meinetwegen eine allgemeine Internetsteuer einführen. Aber nicht so, dass sich hier wiedermal einige wenige an Dingen bereichern, die ihnen nicht gehören!



  10. #10
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    Lemmi, ich war mal selbständig

    Es mag sein, dass es heutzutage etwas schwerer geworden is, die Dinge als Betriebskosten abzusetzen. Aber dennoch isses mehr als es je ein Privatmann vermag. Jedoch, wenn die GEZ aus beruflichen Gründen anfällt, dann sollte es wahrlich nich schwer sein, diese als betriebliche Kosten anzusetzen.
    deshalb bekommst aber auch nicht alles wieder. Hier geht es darum das der Mist garnicht erst bezahlt werden darf, kann, sollte.



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