Wie die Microsoft-Kennerin Mary Jo Foley auf Microsot-Watch berichtet, hat Microsoft sich bereits für einen Codenamen für die auf Windows Vista folgende Windows-Version entschieden.

Intern bezeichnet Microsoft diese Version mit dem Codenamen "Fiji".

Windows "Fiji" soll die Lücke schließen, die nach Windows Vista (Codename "Longhorn") bis zum Erscheinen von dem Windows entsteht, das unter dem Codenamen "Vienna" (früher "Blackcomb") entwickelt wird. Genauere Details gibt es natürlich derzeit noch zu keiner der beiden künftigen Windows-Generationen.

Im Endeffekt dürfte es sich bei "Fiji" um eine Weiterentwicklung von Windows Vista handeln. Bei "Vienna" wird dagegen beispielsweise die gesamte Bedienoberfläche neu gestaltet und soll sich gänzlich von der seit Windows 95 üblichen und sich bis heute genutzten Art und Weise unterscheiden.