Verschiedene große Software-Unternehmen, darunter Microsoft, Symantec, McAfee, AOL und Yahoo, haben sich in einer Allianz gegen Spyware zusammengeschlossen. So sollen die Spionageaktivitäten heimlich installierter Programme vermindert werden.</B><BR><BR>Mittlerweile hat die Anti-Spyware Coalition (ASC) (www.antispywarecoalition.org) Richtlinien vorgelegt, nach denen sich anhand einer Risikofaktoreinstufung die Gefährdung durch verdächtige Programme definieren lässt. Hochriskant sind danach etwa generell Anhänge von Massen-E-Mails und Software, die sich über Würmer und Trojaner verbreitet. Außerdem erhalten diese höchste Risikoklassifizierung auch Programme, die sich ohne Wissen und Zustimmung des Anwenders installieren, Sicherheitseinstellungen verändern oder persönliche Daten weiterleiten.<BR><BR>Zweck der Einstufungen ist eine größere Klarheit bei der Definition des Begriffes "Spyware", so dass auch für Software-Unternehmen eindeutig klar wird, wann sie entsprechende Grenzen überschreiten. Unnötige Ereignisse, wie der Skandal um den potentiell gefährlichen Kopierschutz auf vielen Musik-CDs von Sony, sollen so zukünftig vermieden werden.




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