Viele PC-Spiele kommen fehlerhaft in den Handel und müssen vom Hersteller mittels Patches aus dem Internet nachgebessert werden. Das ergab ein Test des Magazins 'Computer Bild Spiele' (aktuellen Ausgabe) unter 20 Herstellern von Computerspielen mit je zwei Spielen, die seit März 2005 im Handel waren: So kamen 27 von 40 getesteten Spielen, also knapp 70 Prozent, fehlerhaft in die Regale und wurden teilweise erst Wochen oder Monate später mit Patches nachgebessert, die sich der Kunde selbst aus dem Internet herunterladen musste. Diese Programme waren bis zu 843 Megabyte groß. <P>Der Download ist für den enttäuschten Kunden ohne einen schnellen DSL-Internetzugang praktisch unmöglich. Problematisch ist außerdem die Tatsache, dass mancher Hersteller die Patches nur unzureichend oder gar nicht ankündigt und auch die Wirkung der Programme nicht oder unzureichend erklärt und so den Kunden ahnungslos im Regen stehen lässt. </P>




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