Die EU-Kommission <A title="http://europa.eu.int/comm/index_de.htm " href="http://europa.eu.int/comm/index_de.htm" target=alien>http://europa.eu.int/comm/index_de.htm </A>wird bis zum Ende des Sommers keine Entscheidung im Microsoft-Kartellverfahren treffen. Ein Sprecher sagte, dass der Markttest der von Microsoft <A title="http://www.microsoft.com " href="http://www.microsoft.com/" target=alien>http://www.microsoft.com </A>vorgeschlagenen, interoperabilen Version abgeschlossen sei und in den nächsten Monaten ausgewertet wird, berichtet der Branchendienst CNET. Nachdem im August kaum Beamte in Brüssel sein werden, darf frühestens im September mit einer Entscheidung gerechnet werden. Microsoft wird unter anderem vorgeworfen, dass es seine marktbeherrschende Stellung ausnutzt und Windows-Betriebssysteme nicht mit der Software anderer Hersteller kompatibel seien.<BR><BR>Bei dem Markttest, der vergangenen Monat gestartet wurde, konnten Konkurrenten von Microsoft beurteilen, ob Microsoft die Auflagen der EU Kommission erfüllt hat. Microsoft muss Information über Schnittstellen offen legen, damit Mitbewerber die Möglichkeit haben, ihre Produkte mit Windows-PCs zu verknüpfen. Wenn Microsoft den Markttest besteht, ist das Verfahren von Seiten der Kommission beendet. Aber wenn die präsentierte Version nicht genügt, wird die Kommission versuchen, "diese Probleme mit Microsoft zu klären", so der Sprecher der Kommission.<BR><BR>Die Version, die nun getestet wurde, ist bereits die zweite Variante. Der erste Vorschlag einer interoperabilen Windows-Version wurde im März von der Kommission. In seinem neuesten Angebot hat der Konzern vorgeschlagen, Informationen über das Betriebssystem freizugeben, die anderen Anbietern ermöglichen sollten ihre Produkte mit Windows zu verknüpfen, ohne dafür Lizenzgebühren zu verlangen. Ein Open-Source-Beratungsunternehmen, das an dem Markttest teilgenommen hat, bezeichnete die freigegebene Information als belanglos. Die Firma beklagte, dass die Daten unvollständig, teilweise falsch und ohnehin im Internet abzurufen seien. (<A href="http://www.pressetext.de/" target=_blank>pte</A>)




. In seinem neuesten Angebot hat der Konzern vorgeschlagen, Informationen über das Betriebssystem freizugeben, die anderen Anbietern ermöglichen sollten ihre Produkte mit Windows zu verknüpfen, ohne dafür Lizenzgebühren zu verlangen. Ein Open-Source-Beratungsunternehmen, das an dem Markttest teilgenommen hat, bezeichnete die freigegebene Information als belanglos. Die Firma beklagte, dass die Daten unvollständig, teilweise falsch und ohnehin im Internet abzurufen seien. (<A href="http://www.pressetext.de/" target=_blank>pte</A>)
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