Der US-amerikanische Security-Spezialist Computer Associates International (CA) <A title="http://www.ca.com " href="http://www.ca.com/" target=alien>http://www.ca.com </A>hat die Version 2005 seines virtuellen "Kammerjägers" PestPetrol gelauncht. Die neue Version erkennt über 200.000 digitale "Ungezieferarten" und kann diese per Mausklick entfernen. <BR><BR>Nach dem Scannen "verpetzt" das Tool Spyware, Adware, Keylogger, Browser-Hijacker und Trojaner. Laut CA sind nun auch Hacker-Tools und Passwort-Späher vor dem Scanner nicht mehr sicher. Anschließend listet das Programm alle Treffer und liefert weiterführende Informationen zu jeder bekannten Malware. Im letzten Schritt ist es möglich, alle markierten Treffer zum Löschen freizugeben. "PestPatrol" hält sich über Internet-Updates selbst auf dem Laufenden und findet selbstständig neue Module. Ein Echtzeit-Modul schlägt laut CA sofort Alarm, sobald ein neues Spyware-Modul versucht, sich in das eigene System einzuklinken. Dieser Versuch wird von der Engine sofort abgeblockt. Dabei wirft PestPatrol die Schad-Software aus dem Arbeitsspeicher und löscht entsprechende Spyware-Cockies, noch bevor diese heimlich "zu Hause anrufen" und private Daten übermitteln können. Ein interner Scheduler ergänzt den Hintergrundwächter, indem er regelmäßig zu vorgegebenen Zeiten einen Komplettscan des ganzen Systems durchführt.<BR><BR>"Ein Virenscanner und eine Firewall reichen heutzutage einfach nicht mehr aus, um Spyware-Programme sicher abzuwehren", so Oliver Pott vom deutschen Vertreiber Blitzbox.de. "Inzwischen gibt es fast unzählige Spyware-Module. Jeder PC-User benötigt daher eine Software, die alle diese Schadprogramme erkennt und ohne Wenn und Aber entfernt", so Pott. Die Vollversion von PestPetrol 2005 inklusive einem Jahr Anti-Spyware-Update ist ab sofort erhältlich und geht um rund 40 Euro über den Ladentisch.&nbsp;(<A href="http://www.pressetext.de/" target=_blank>pte</A>)