Der US-Bundesstaat Texas <A title="http://www.state.tx.us " href="http://www.state.tx.us/" target=alien>http://www.state.tx.us </A>hat eine Klage gegen zwei Männer angestrengt, die als Chefs der Firmen PayPerAction, Leadplex LLC. und Leadplex Inc. Millionen von unerwünschten Werbe-E-Mails (Spam) verschickt haben sollen. Laut dem texanischen Generalstaatsanwalt Greg Abbott sollen die Spamnachrichten gegen drei E-Mail-Marketing-Gesetze verstoßen haben, berichtet BBC heute, Freitag.<BR><BR>So nutzten die Spammer laut Anklage irreführende Überschriften, identifizierten die Mails nicht als Reklame und boten Dienstleistungen an, für deren Ausführung ihnen in Texas die Lizenz fehlte. Die Anwälte der zwei Angeklagten bezeichneten die Vorwürfe allerdings als "gegenstandslos" und kündigten an, dass sich ihre Mandanten dagegen zur Wehr setzen würden. Die betroffenen Unternehmen bestritten jegliches Fehlverhalten. Sie hätten im Rahmen der bestehenden Gesetze gehandelt.<BR><BR>Sollten die Männer, unter ihnen ein Student der Universität Texas, für schuldig erkannt und das komplette Strafmaß Anwendung finden, droht den beiden Schadenersatz in Millionenhöhe. Mit der Vielzahl der von ihnen versendeten Nachrichten reihen sie sich laut BBC in die Liste der fünf schlimmsten Spammer der Welt ein. Spam sei eines der schwerwiegendsten Probleme, mit denen die Konsumenten heutzutage zu kämpfen hätten, sagte Abbott. (<A href="http://www.pressetext.de/" target=_blank>pte</A>)




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