<P><FONT face=Verdana>Mehr Power auf so kleinem Raum geht kaum: Dells neuer 64-Bit-Server, der PowerEdge 7250, ist nur vier <IMG alt="" hspace=10 src="http://www.winhelpline.info/news/pictures/20040610_695a1e0b.jpg" align=right vspace=10 border=0>Höheneinheiten hoch (17,8 Zentimeter) und wird von vier Itanium 2-Prozessoren mit integriertem 6-MB-Cache zu Höchstleistungen angetrieben. Die acht PCI-X-Steckplätze (x64Bit/133 MHz) bieten jeweils eine Bandbreite von 800 MB/s und ein Hardware-Interface für interne Chips und Peripheriekarten.</FONT> <P><FONT face=Verdana>Der PowerEdge 7250 lässt sich sowohl in Windows- als auch Linux-Umgebungen nahtlos integrieren - Dell installiert Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition und Red Hat Enterprise Linux 3.0 AS bei Bedarf bereits ab Werk.</FONT> <P><FONT face=Verdana>Großen Wert hat Dell beim PowerEdge 7250 auch auf eine einfache Administration gelegt: Der Server ist standardmäßig mit der Management-Software OpenManage ausgestattet und unterstützt IPMI (Intelligent Platform Management Interface).</FONT> <P><FONT face=Verdana>Mit diesen Leistungsmerkmalen eignet sich der neue Highend-Server für unternehmenskritische Anwendungen und Datenbanken, etwa Microsoft SQL Server, Oracle, PeopleSoft, SAP und SAS. Aufgrund seiner hohen Fließkomma-Performance lässt sich der PowerEdge 7250 außerdem hervorragend als Plattform für aufwändige Berechnungen wie Finanzanalysen, Crash-Simulationen oder Forschungsapplikationen einsetzen.</FONT> <P><FONT face=Verdana>Der PowerEdge 7250 basiert auf gängigen Industriestandards und kostet daher nur ein Bruchteil proprietärer Systeme: Erhältlich ist er bereits ab 11.599 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Darin sind auch umfangreiche Services enthalten, darunter der Telefon- und Online-Support rund um die Uhr und ein Jahr Vor-Ort-Service der Gold-Kategorie am selben Arbeitstag. Bei Bedarf lässt sich der Service-Umfang erweitern.</FONT></P>