Die deutsche Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat den "10-Cent"-Optionstarif der Deutschen Telekom als nicht genehmigungsfähig bewertet und den entsprechenden Antrag . Die bei durchschnittlicher Nutzung des Angebots entstehenden Kosten würden nicht durch die Einnahmen gedeckt, teilte die RegTP heute, Freitag, in einer Aussendung mit. <BR><BR>Damit enthalte das Angebot unzulässige Abschläge und beeinträchtige die Wettbewerbsmöglichkeiten anderer Unternehmen unzumutbar, heißt es in der Aussendung. Zwar seien in der Vergangenheit Telekom-Optionstarife wie "AktivPlus" genehmigt worden. "Der vorliegende Tarifantrag verlässt allerdings den akzeptablen Rahmen und beachtet nicht die bewährten und gerichtlich bestätigten Prinzipien und Grundsätze unserer Tarifgenehmigungspraxis", sagte RegTP-Präsident Matthias Kurth.<BR><BR>Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, T-Com, teilte ebenfalls heute, Freitag, mit, dass man die Entscheidung der Regulierungsbehörde mit Unverständnis zur Kenntnis genommen habe. "Für T-Com kommt die Entscheidung der Regulierungsbehörde, den "10-Cent"-Tarif zu stoppen, überraschend", sagte Achim Berg, Vorstand für Marketing und Vertrieb. In Kürze soll laut Berg allerdings ein neuer Tarifantrag gestellt werden, der die Eckpunkte des en Modells, 60-Minuten-Takt und monatliches Grundentgelt, beinhaltet.&nbsp;(<A href="http://www.pressetext.de/" target=_blank>pte</A>)