<P>Auf der didacta 2004 in Köln präsentiert Microsoft den Class Server 3.0, der im Herbst 2003 in der deutschen Version auf den Markt gekommen ist. Unter dem Messemotto "Microsoft macht Lernen zum Erlebnis: WissensWert und Class Server" gibt es am Microsoft Stand in Halle 13.2 ein abwechslungsreiches Programm. Es folgt dem Konzept des lebenslangen Lernens: An den fünf Messetagen zeigt Microsoft Lösungen und Konzepte für jede Altersstufe - vom Kindergarten, über Schule und Universität bis zur Lehrer- und Erwachsenenbildung. <BR> <BR>Als erstes speziell für den Bildungsbereich konzipiertes Produkt wird der Class Server in einer Pilotphase bis Sommer 2004 an vierzehn Schulen im gesamten Bundesgebiet getestet. Der Class Server ist als Grundbaustein der Microsoft E-Learning Plattform angelegt. In den ersten vier Monaten seit Markteinführung haben 540 Schüler unterschiedlicher Schultypen mit dem Class Server gearbeitet. Alle beteiligten Gruppen - Schulverwaltung, Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler - profitieren von der Innovation: Die gesamte Schulverwaltung lässt sich über den Class Server abdecken. Lehrer können multimediale Lehrinhalte einstellen und automatisiert bewerten lassen. Schüler rufen Unterrichtsinhalte über das Internet sowohl von zu Hause als auch in der Schule ab. Eltern können die Leistungen der Kinder online überprüfen und bei einer Leistungsverbesserung mitwirken. Eine Schülerin begeistert: "Der Class Server ist einfach klasse - wenn wir auch noch über das Internet Zugang auf den Server haben, dann können wir Versäumtes nachholen oder schnell zu Hause etwas runterladen."</P><P>Wolfgang Branoner, Direktor Public Sector Microsoft Deutschland: "Die ersten Erfahrungen des Early Adopter Programms haben gezeigt: Ob Realschule, Gymnasium, Berufsschule oder Erwachsenenbildung - Nutzer aller Schultypen finden in dem Class Server eine sinnvolle und innovative Verbesserung des Unterrichtsalltags. Der einfache Umgang hilft sowohl den Schulen in der Anwendung als auch die Hemmschwellen vor moderner Informationstechnologie abzubauen. Damit wird ein Anreiz geboten, IT im Unterricht verstärkt zu nutzen. Eine zwingende Antwort auf die aktuellen Fragen nach interessanter und zukunftsgerichteter Unterrichtsgestaltung."</P><P>Projektteams betreuen den Class Server in den Pilotschulen</P><P>Die Pilotschulen haben Arbeitsgruppen für die Betreuung des Class Servers gebildet. Übereinstimmend berichten die Lehrer, dass die technische Installation des Class Servers auf dem Schulnetzwerk kein Problem ist. Das Interesse in den Lehrerkollegien am Class Server ist groß. In der Startphase werden neben der konventionellen Tätigkeit Struktur, Lerninhalte und Unterrichtsmaterialien für den Class Server aufbereitet. Je nach Schultyp und Projektstand wird der Class Server in den Pilotschulen für eine Unterrichtszeit zwischen vier und 20 Wochenstunden genutzt. Er wurde jetzt schon in unterschiedlichen Fächern eingesetzt und bietet in allen Unterrichtsfächern die Möglichkeit, multimedial zu arbeiten.</P><P>Ulrich Kleinknecht, Leiter Forschung und Lehre bei Microsoft Deutschland: "Wir werden kontinuierlich die neuen Erfahrungen aus der Praxis in die Weiterentwicklung unserer Produkte für den Bildungsmarkt einfliessen lassen. Ausbaufähigkeit ist dadurch gegeben, dass mit weiteren Kollaborations- und Kommunikations-Bausteinen ein sogenanntes "Learning Gateway" etabliert werden kann. Wie z.B auch in anderen europäischen Ländern wird hierdurch die Nutzung von Informationstechnologie im Unterricht zur selbstverständlichsten Sache der Welt."</P>




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