Der mobile Musik-Player iPod hat das Ergebnis des ersten Quartals des laufenden Geschäftsjahres 2004 beim Computerhersteller Apple kräftig aufgebessert. Wie das im kalifornischen Cupertino ansässige Unternehmen http://www.apple.com in der Nacht auf heute, Donnerstag, mitteilte, betrug der Nettogewinn im am 27. Dezember beendeten Quartal 63 Mio. Dollar. Im Jahr davor wurde noch ein Verlust von acht Mio. Dollar eingefahren. Der Quartalsumsatz erreichte mit 2,006 Mrd. Dollar ein Vier-Jahres-Hoch und lag 36 Prozent über dem Vorjahresquartal mit 1,472 Mrd. Dollar.
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"Es war ein herausragendes Quartal für Apple", so Apple-CEO Steve Jobs, der sich vor allem über 733.000 verkaufte iPods im vergangenen Quartal freute. Der Musik-Player kommt damit auf eine Steigerung bei den Stückzahlen von 235 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der mit dem iPod erwirtschaftete Umsatz wuchs um 216 Prozent auf satte 256 Mio. Dollar. Neben dem iPod sei aber auch das neue Betriebssystem ein Erfolg gewesen. "Wir starten gut ins neue Jahr: Fast 40 Prozent unserer installierten Basis hat mittlerweile auf Mac OS X aufgerüstet", so Jobs. Auch mit dem Online-Musikgeschäft ist der musikliebende Apple-Chef zufrieden. Der Marktanteil des iTunes Musicstores beim legalen Musik-Download in den USA liegt laut Apple bei 70 Prozent.
Apple-Finanzchef Fred Anderson zeigte sich ebenfalls zufrieden. Durch "kontinuierlich gutes Kapitalmanagement" ist der Bestand an freien Mitteln demnach um 225 Mio. Dollar auf knapp 4,8 Mrd. Dollar angewachsen. Für das laufende Quartal erwartet Anderson zum dritten Mal in Folge ein zweistelliges Wachstum bei Absatz und Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Umsatz im zweiten Quartal 2004 soll 1,8 Mrd. Dollar erreichen, der Gewinn pro Aktie werde zwischen acht und zehn US-Cent liegen.*(<a href=http://www.pressetext.de target=_blank>pte</a>)




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