Das Marktforschungsunternehmen IDC bescheinigt dem Geschäft mit Betriebssystemen gute Aussichten. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch, mitteilte, wird der Markt für Client Operating Environment (COE) bis 2007 jährlich um 7,5 Prozent und der Markt für Server Operating Environment (SOE) um 9,1 Prozent anwachsen. Bereits im Jahr 2002 legten die Umsätze mit SOEs um 9,6 Prozent und mit COEs um 5,1 Prozent zu. Profitiert haben davon vor allem Microsoft und Linux, die sich als Einzige über Zuwächse freuen konnten.
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Obwohl 2002 für die IT-Branche alles Andere als ein fettes Jahr war, wuchs der Markt für Betriebs- und Subsysteme um 4,3 Prozent auf 18,6 Mrd. Dollar an. Dieses Wachstum wurde hauptsächlich von Microsoft angetrieben, das seine Umsätze rund um die Windows-Plattform um 12,4 Prozent steigern konnte.

Bei Betriebssystemen für Server baute Microsoft laut IDC seinen Anteil an den Verkäufen von 50,5 Prozent im Jahr 2001 auf 55,1 Prozent im Jahr 2002 aus. Linux erreichte 23,1 Prozent, Unix elf Prozent und Netware 9,9 Prozent. Den Markt für COEs konnte Microsoft nach Angaben von IDC noch deutlicher dominieren. So entfielen 93,8 Prozent der Verkäufe auf Microsoft, 2,9 Prozent auf Mac OS und 2,8 Prozent auf Linux.

Trotz der anhaltend starken Konkurrenz durch Linux wird Microsoft laut IDC seine führende Position bis 2007 nicht nur halten, sondern auch weiter ausbauen können.*(<a href=http://www.pressetext.de target=_blank>pte</a>)