Mit Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter bringt Borland ein stark ausgebautes Update seiner Java-Testsoftware auf den Markt. Leistungsfähige Diagnoseinstrumente helfen Entwicklern, frühzeitig Performance-Probleme jetzt auch in verteilten und Cluster-Systemen zu orten und abzustellen. Das gesamte Application Lifecycle Management wird dadurch deutlich effektiver.
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Lange Zeit konnten Mitarbeiter der Qualitätssicherung durch Lasttests lediglich die Existenz von Performance-Problemen in J2EE-Applikationen feststellen. Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter ermittelt automatisch auch die Ursachen von Performance-Problemen. Entwickler können damit die Schwachstellen bereits sehr frühzeitig im Lebenszyklus von Applikationen beseitigen. Dadurch lassen sich Entwicklungs- und Testzyklen erheblich verkürzen. Eine ganze Reihe von J2EE-Anbietern wie BEA, JBoss, Oracle, Segue und Sun unterstützen Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter. Weitere Informationen dazu sind verfügbar unter: http://www.borland.com/news/pr_quotes.html.

"Fällt eine unternehmenskritische Applikation unerwartet aus, verursacht das durchschnittliche Kosten von 100.000 US-Dollar pro Stunde", erläutert die Gartner-Analystin Theresa Lanowitz. "Arbeiten Teams aus der Entwicklung und dem Betrieb optimal zusammen, lassen sich IT-Prozesse straffen, bereits frühzeitig aussagekräftige Testläufe absolvieren und Systemadministratoren besser schulen. Durch eine Kombination dieser Maßnahmen können Unternehmen bis zu 80 Prozent der unvorhergesehenen Anwendungsausfälle reduzieren."

Zu den neuen und erweiterten Features und Funktionen von Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter zählen:<ul><li>die Track and Trace Technology: damit lassen sich in Echtzeit Performancedaten von mehreren Java Virtual Machines und Application-Servern ermitteln und auf deren Basis Performanceanalysen in umfangreichen verteilten oder Cluster-Systemlandschaften durchführen<li>ein System DataCenter View: bietet einen Überblick über das Zusammenspiel aller Komponenten in einer komplexen J2EE-Anwendung; damit lassen sich Performanceprobleme sehr schnell feststellen - auch ohne eine detaillierte Kenntnis der Applikations-Architektur<li>die Component Performance Views: liefern eine detaillierte Performanceanalyse auf Komponentenebene; vorhandene Schwachstellen können so sehr schnell erkannt und von den Entwicklern beseitigt werden<li>die TotalCapture Snapshots: stellt ein Entwicklern und Testern gleichermaßen zugängliches Datenmaterial bereit, das hilft Performanceverluste so rasch als möglich abzustellen<li>die ermittelten Performancedaten lassen sich im PDF-Format speichern und archivieren.</ul>"Borland hat seine neue Java-Testsoftware Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter darauf ausgelegt, die Qualität von Anwendungen zu steigern. Die Diagnosewerkzeuge und die zugehörigen Tools für Performancetuning bilden damit einen zentralen Baustein unserer Application Lifecycle Management-Strategie", sagt Josef Narings, General Manager Central Europe bei Borland.
Optimizeit ServerTrace 2.0 DataCenter ist ab Ende September verfügbar und arbeitet mit allen führenden Java-Application-Servern zusammen; es unterstützt die Betriebssysteme Windows, Solaris, Linux, IBM AIX und HP-UX.