Microsoft hat mit West Virginia einen Vergleich im Wettbewerbsverfahren erreicht. Nach einem Bericht des Wall Street Journals zahlt der Softwarekonzern 21 Mio. Dollar in Gutscheinen und in bar an den US-Bundesstaat sowie an Computeruser in West Virginia für die Regelung. Damit ist Massachusetts der letzte der US-Bundesstaaten, der weiterhin das inzwischen fünf Jahre alte Verfahren gegen Microsoft weiterverfolgt. Der Vergleich beinhaltet auch eine Einigung in einem "Class-Action-Suite", das Microsoft überhöhte Preise vorwarf.
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Der Vergleich mit West Virginia folgt dem Urteil von Richterin Colleen Kollar-Kotelly, das den Vergleich zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium absegnete. Diesem Urteil hatten sich Massachusetts und West Virginia nicht angeschlossen, weil sie schärfere Auflagen für den Softwarekonzern durchsetzen wollten. Nachdem Ausstieg von West Virginia will Massachusetts nach Angaben von US-Medien allerdings den Prozess weiter verfolgen.
Nach dem Vergleich wird Microsoft 18 Mio. Dollar in Gutscheinen für beliebige Soft- und Hardware an Konsumenten in West Virgina verteilen, die Microsoft-Software erworben haben. An den Staat West Virginia wird der Softwarekonzern 1,3 Mio. Dollar in bar überweisen und weiter 1,7 Mio. Dollar in Gutscheinen. Microsoft-Kunden haben vier Monate Zeit, um für Gutscheine anzusuchen.*(<a href=http://www.pressetext.de target=_blank>pte</a>)




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