Wie der CEO von RealNames heute mitteilte, löst sich das Unternehmen auf. Als Grund gab er die Microsoft Corporation an. „RealNames statt Domain“, das war die Idee die hinter dem Unternehmen steckte. RealNames verkaufte die entsprechenden Begriffe an Unternehmen und sorgte über Verträge mit Browserherstellern dafür, dass, wenn der User belegte Begriffe in seinem Browser eingibt, auf die entsprechende Seite geleitet wird.
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Am Dienstag vorheriger Woche kündigte der Browserhersteller aus Redmond, Microsoft, aber seinen Vertrag mit RealnNames Corporation – das war das AUS für das Unternehmen. Am Freitag entließ das Unternehmen sein 80 Angestellten und wird zum 30. Juni 2002 seinen Betrieb einstellen. Eine Unternehmenssprecherin führte hinzu: Microsoft sei es egal gewesen welche finanzielle Konditionen RealNAmes dem Unternehmen anbiete, Microsoft würde nun mehr auf „Search“ als auf „Naming“ setzen. Zitat: .“<i>"Microsoft scheint offenbar die Rolle des Schiedsrichters zu spielen, der entscheidet, welche Innovation erfolgreich ist"</i>, so die Sprecherin..