Wie wir am Wochenende berichteten, scheint es dass ELSA Opfer einer Rufmordkampagne geworden ist. Dies sieht nun auch ELSA so. Nun hat das Unternehmen gerichtliche Schritte gegen den Insolvenzverwalter eingeleitet. Der Vorstand von ELSA wirft Thomas Georg vor, auf der letzten Pressekonferenz teilweise falsche Angaben zur Sachlage gemacht zu haben. Dadurch wurde die Suche nach einer rettenden Lösung für die Firma erheblich erschwert.
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Zudem hat der Verwalter bereits Erklärungen abgegeben wo noch Verhandlungen mit möglichen Investoren liefen welche dadurch beeinflusst worden sind. "Neben dem Zeitpunkt war auch der Inhalt der Erklärung ungewöhnlich. So wird zahlreichen subjektiven Einschätzungen Raum gegeben, die weder objektiver Betrachtung Stand halten, noch in ihrer Ausführlichkeit und Formulierung zur Sicherung der Gläubigerwerte beitragen, noch zu einer möglichen Betriebsfortführung dienen", sagte Beisch – Vorstandsmitglied bei ELSA.