Nikki Hemming, Firmenchefin des Unternehmens, gab nach monatelangen Spekulationen zu, dass das Filesharingtool Kazaa heimlich und ohne das Wissen/Einverständnis der User Rechenpower abzapft und diese für zahlende Unternehmen bereithält. Welche Unternehmen alle diese Rechenpower genutzt haben, sagt sie nicht. Dies sei auch der Grund, wieso das Unternehmen der Kazaa-Lightversion skeptisch gegenüber stehe weil diese ohne diese ‚Spyware’ ausgeliefert wird.