Microsoft hat im Kartell-Verfahren damit gedroht, Windows 2000 und XP vom Markt zu nehmen, sollten sich die Bundesstaaten mit ihren Sanktionsforderungen durchsetzen. Das berichtet die "Washington Post" in ihrer Online-Ausgabe. Die Forderungen der neun amerikanischen Bundesstaaten, die sich nicht dem Vergleich zwischen dem Justizministerium und Microsoft angeschlossen hatten, sind laut dem Software-Hersteller nicht mit den Architekturen der beiden Betriebssystem-Versionen vereinbar. Deshalb könnten 2000 und XP nach einem entsprechenden Urteil nicht mehr angeboten werden. <a href="http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8706203.html" target="_blank">...<i>(weiter)</i></a><br> <br>Quelle: <a href="http://www.chip.de" target="_blank">chip.de</a>




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