Das österreichische Unternehmen mCubed
http://www.mcubed-tech.com stellt auf der CeBIT
http://www.cebit.de mit dem HFX mini das erste Passiv-Gehäuse für den leistungsstarken Doppelkernprozessor Pentium M vor. Die entstehende

Wärme wird ohne Lüfter über seitliche Kühlkörper abgeführt. mCubed, Spezialist für Silent Computing, will mit extravagantem Design und Geräuscharmut dem PC zum Einzug in die Wohnzimmer verhelfen.
Das Gehäuse erinnert an eine zu groß geratene Kühlrippe, punktet jedoch damit, dass keine Lüfter zur Wärmereduktion im Inneren benötigt werden. Die entstehende Hitze von CPU, Harddisks und anderen Komponenten wird über Heatpipes zu den seitlichen Alu-Kühlrippen geleitet und so an die Umgebung abgegeben. Festplatte und Laufwerk werden in schalldämpfende Silentboxen verpackt, wodurch die Motorengeräusche zusätzlich reduziert werden.
Trotz der geringen Abmessungen von neun Zentimeter Höhe, 43 Zentimeter Breite und 38 Zentimeter Tiefe bietet das HFX mini-Gehäuse bei einem Gewicht von sechs Kilogramm erstaunlich viel Raum. Neben einem ATX- oder ATXmini-Mainboard passen ein DVD-Laufwerk und drei 3,5 Zoll Festplatten in das Gehäuse. Wer auf das Laufwerk verzichtet, kann sogar vier Harddisks verbauen. Zudem bieten drei Steckplätze Anschlussmöglichkeit für Erweiterungskarten. Auf der Rückseite befinden sich ein Scartanschluss und fünf Cinch-Stecker für Video- und Audioverbindungen. Mit Energie wird das System durch ein externes, ebenfalls lüfterloses Netzteil versorgt.
In den Handel soll das HFX mini im April 2006 kommen. Der Preis wird vom Hersteller mit 335 Euro angegeben. Im Lieferumfang ist zudem eine Infrarot-Fernbedienung zur bequemen Steuerung vom Sofa aus enthalten. (
pte)