Für die zukünftige Version 2.0 des Webbrowsers Firefox ist die Integration eines Phishing-Warners von Google geplant. So bewegen sich Firefox-Anwender bald sicherer im Netz.
Der Phishing-Schutz "Safe Browsing" von
Google ist in JavaScript geschrieben und warnt den Anwender, wenn er einschlägig bekannte Adressen aufruft. Dazu wird zum Abgleich eine Blacklist aus dem Internet geladen. In einem erweiterten "Enhanced Mode" sendet der Browser jede Adresse und die Inhalte verschlüsselt an einen Kontroll-Server von Google, der Phishing-Seiten noch besser erkennt. Entsprechende Daten werden laut Google lediglich ohne persönliche Informationen gespeichert.
Welcher Modus bei
Firefox 2.0 voreingestellt sein wird, ist noch nicht festgelegt. Die Entwickler diskutieren im Moment noch die genaue Umsetzung. Phishing-Sites versuchen Webangebote von Banken oder Auktionsbörsen möglichst originalgetreu nachzuahmen, um über die enthaltenen Abfragen geheime Zugangsdaten zu stehlen.