Flüssigkristallbildschirme, wie sie bei Laptops Verwendung finden, könnten in Zukunft möglicherweise auf breiter Front durch LEDs hintergrundbeleuchtet werden. Das hält der Computerproduzent Toshiba für möglich.
Das Unternehmen
Toshiba hat bereits einige Notebook-Modelle mit LEDs im Programm, die als Hintergrundbeleuchtung die herkömmlichen Leuchtstoffröhren ersetzen. Allerdings handelt es sich um Geräte mit 11,3-Zoll-Displays. 14-Zoll-Bildschirme mit LEDs im Hintergrund sind nach Konzernangaben bereits in der Entwicklung.
Die bisher gebräuchlichen Leuchtstoffröhren enthalten, im Gegensatz zu LEDs, giftiges Quecksilber, machen die Bildschirme dicker und verbrauchen mehr Strom. Der Nachteil von LEDs sind eine geringere Lebensdauer, stärkere Wärmeentwicklung und höhere Kosten. Für Flachbildfernseher würde sich der Einsatz daher auf absehbare Zeit nicht lohnen.