Das Unternehmen Maxell (
www.maxell.com) entwickelt zusammen mit InPhase (
www.inphase-technologies.com) Speichermedien, die sich einmalig mit bis zu 1,6 Terabyte, also 1600 Gigabyte, beschreiben lassen – allerdings erst in der bis zum Jahr 2010 geplanten Ausbaustufe. Die erste Generation wird Platz für 300 Gigabyte bieten und soll im September 2006 auf den Markt kommen. Die Datenübertragungsrate beträgt bei ihr 20 MByte pro Sekunde.
Die offizielle Bezeichnung für die holografischen Speichermedien ist HVD (Holographic Versatile Disc). Bei ihnen werden die digitalen Informationen per Laserstrahl räumlich auf die Speicherflächen übertragen. Unbeschriebene Medien sind lediglich drei Jahre haltbar. In dieser Zeit müssen sie beschrieben werden. Danach halten die HVDs dann mindestens 50 Jahre. Die in staubdichte Cartridges verpackten Scheiben, sind 5,25 Zoll groß und hauptsächlich für Unternehmen gedacht, die große Speichermengen sichern müssen.