Der US-amerikanische Security-Spezialist Radware
http://www.radware.com warnt vor neuen Hacker-Angriffstechniken. Laut Radware werden derzeit die Schwachstellen der Security-Lösungen selbst immer häufiger zum Ziel von Web-Attacken.
Als Ursache für diesen Trend geben die Analysten einerseits an, dass die einfach auszunutzenden Sicherheitslücken in Windows weniger werden. Zum anderen sind die Schwachstellen in Security-Produkten noch nicht umfassend thematisiert, was sie zu lohnenswerten Zielen für die Angreifer macht. Setzt sich diese aktuelle Entwicklung fort, wird die Zahl der Lücken bald 50 Prozent über der von 2004 liegen, so die Einschätzung der Experten. Um sich effektiv gegen Hacker zu schützen, sind laut Radware umassende Lösungen erforderlich.
"Unternehmen müssen ihre Security-Produkte zusätzlich absichern um einen optimalen Schutz ihrer Netzwerke zu erreichen", erklärt Torsten Scheuermann, Regional Director bei Radware. "Die klassische Virenschutzkombination aus Antiviren-Software und Firewall ist dem derzeitigen Bedrohungspotenzial schon lange nicht mehr gewachsen", so Scheuermann. Laut Radware sind leistungsstarke umfassende Präventionssysteme mittlerweile eine unverzichtbare Ergänzung um die Sicherheitslandschaft von Unternehmen zu schützen. (
pte)