Dell hat seinen neuen PowerEdge SC1425-Server speziell für High Performance-Cluster entwickelt: Er bietet mit nur einer Höheneinheit (4,45 cm) eine hohe Rackdichte und ist auch sonst auf Höchstleistung getrimmt. Unter seinem Gehäuse arbeiten bis zu zwei Intel Xeon-
Prozessoren mit 64-Bit-Extension (EM64T) und Hyper-Threading. Außerdem verfügt der Server über einen 800 MHz Front Side Bus, bis zu 12 GB DDR 2-Speicher und zwei integrierte Gigabit-Ethernet-NICs (Network Interface Cards) für einen superschnellen Datendurchsatz im Cluster. Damit Anwender Linux-Cluster schnell einsetzen und einfach verwalten können, liefert Dell den PowerEdge SC1425 erstmals mit der kostenlosen Cluster-Management-Software Platform Computing Enterprise ROCKS aus. Die Open-Source-Lösung vereinfacht die Installation, die Administration und den Betrieb von Standard-basierenden Clustern. Damit können Anwender die Gesamtbetriebskosten eines Clusters deutlich reduzieren. Im Rahmen seines HPCC (High Performance Computing Cluster)-Programms bietet Dell den PowerEdge SC1425 mit Red Hat Enterprise Linux 3 in 8-, 16-, 32-, 64-, 128- und 256-Knoten-Konfigurationen. Anwender können den Dell PowerEdge SC1425 aber auch als Stand-Alone-Server mit Microsoft Windows Server 2003 oder Red Hat Enterprise Linux 3 erwerben.
Ein Clusterknoten mit dem PowerEdge SC1425 ist ab 927 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.
Im Preis sind umfangreiche Services inbegriffen, darunter der Telefon- und Online-Support rund um die Uhr und ein Jahr Vor-Ort-Service am selben Arbeitstag. Bei Bedarf lässt sich der Service-Umfang erweitern.
Nähere Informationen zum Dell PowerEdge SC1425 gibt es unter www.dell.de.