Die mobile Sicherheitslösung Pointsec für Pocket PC hat jetzt das Sicherheitszertifikat FIPS 140-2 vom National Institute of Standards & Technology (NIST) des US-Handelministeriums bekommen. Pointsec ist der erste Anbieter von Authentisierungs- und Verschlüsselungssoftware für mobile Endgeräte, der dieses Zertifikat für eine Sicherheitslösung erhält, die unter Microsoft Windows Mobile 2003 läuft.
Der Federal Information Processing Standard (FIPS) 140-2 beschreibt die informationstechnischen Sicherheitsanforderungen von US-Regierungsbehörden an Verschlüsselungstechnologien. Definiert wird der Standard von einer Arbeitsgruppe des NIST. FIPS 140-2 ist der neueste und umfangreichste Sicherheitsstandard, der von vielen Behörden und Unternehmen aus der Privatwirtschaft verwendet wird, um Daten sicher zu verschlüsseln.
Pointsec für Pocket PC ver- und entschlüsselt in Echtzeit alle auf PDAs vorhandenen Daten, einschließlich Microsoft Outlook, Notizen, Pocket Word und andere Formate. Darüber hinaus lässt sich die Sicherheitssoftware auch zur Verschlüsselung aller Informationen auf Multimedia Cards (MCs), Secure Digital (SD) Cards sowie Compact Flash (CF) Cards einsetzen.
"Die sichere Verschlüsselung von Daten ist ein entscheidendes Kriterium für Unternehmen, die mobile Lösungen auf Persönlichen Digitalen Assistenten einsetzen wollen", sagt Heinz Kraus, Geschäftsführer von Pointsec in Düsseldorf. "Die Regierungszertifizierung FIPS 140-2 bedeutet für Pointsec eine wichtige Anerkennung seiner Datenverschlüsselungslösung. Denn Pointsec für Pocket PC erhält als erste unter Microsoft Windows Mobile 2003 laufende Sicherheitssoftware dieses begehrte Zertifikat."