Dell bietet seine NAS-Server PowerVault 770N und 775N jetzt mit Microsoft Windows Storage Server 2003 an. Außerdem unterstützt der Direktanbieter Unternehmen bei der Migration auf das neue Betriebssystem.

Ab sofort sind Dells NAS (Network Attached Storage)-Server PowerVault 770N und 775N mit Microsoft Windows Storage Server 2003 erhältlich, und zwar vorinstalliert. Das Lösungspaket für kleine und mittlere Unternehmen und Abteilungen in großen Unternehmen vereinfacht das Enterprise Computing erheblich - alles, was Anwender tun müssen: Stecker rein und loslegen. Dann profitieren sie unter anderem von folgenden Features:
- Support für Cluster mit bis zu acht Knoten steigert die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
- Print-Services vereinfachen das Management und senken die Administrationskosten
- Volume Shadow Copy Services (VSS) beschleunigen den Zugriff auf Datenkopien und schützen vor Datenverlusten
- Volume Disk Services (VDS) erlauben die problemlose Online-Erweiterung von Storage-Volumen
- Integration in bestehende SAN (Storage Area Network)-Umgebungen oder Neuimplementierung in einem NAS on SAN-Umfeld
- Distributed File System (DFS) für effizienteres Filesharing in großen Unternehmen
- Erhöhte NFS (Network File System - Unix)-Performance für optimale Leistung in heterogenen Umgebungen (unterstützt werden unter anderem Windows NT, 2000, XP, 2003, Novell Netware, Unix, Linux und Mac OS)
- Zentrales Web-Interface zur Verwaltung sämtlicher Funktionalitäten
- Integrierte Backup-Funktionalitäten und breiten Industriesupport.
PowerVault NAS-Systeme mit Windows Storage Server 2003 sind ab 5.190 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Anwender, die einen PowerVault 770N oder 775N NAS-Server mit einer Vorgängerversion des neuen Betriebssystems gekauft haben, unterstützt Dell in den kommenden Monaten bei der Migration.
Außerdem bietet Dell eine Reihe weiterer Service-Leistungen, darunter Pre-Sales-Beratung, Design und Deployment sowie Training und Support.
Dell arbeitet bereits seit drei Jahren mit Microsoft, um Anwendern den Einsatz von Standard-Technologien zu ermöglichen. Standards reduzieren den TCO (Total Cost of Ownership), lassen sich beliebig erweitern und bieten einen hohen Investitionsschutz.