Xerox 1010 erleichtert den Umstieg auf digitale Produktionsweise - Drucker-/Kopierer-System mit Druckgeschwindigkeit von 101 Seiten pro Minute
Mit der neuen Xerox 1010 hat das Unternehmen auf der CeBIT 2003 ein Schwarzweiß-System gezeigt, das ein Marktsegment adressiert, in dem digitale Druckverfahren immer stärker an Bedeutung gewinnen. Das System richtet sich an Einstiegskunden im Produktionsdruck. Große Büros sowie kleine bis mittlere Druckereien stellen ihre Produktionssysteme zunehmend von analoger auf digitale Technologie um. Die Xerox 1010 bietet diesen Kunden eine Lösung, die die Geschwindigkeit und Anwenderfreundlichkeit eines Kopierers mit der Flexibilität und Funktionalität in punkto Weiterverarbeitung eines Produktionsdruckers im Einstiegssegment verbindet.
Das System druckt in einer Geschwindigkeit von 101 Seiten pro Minute und ist in zwei Versionen erhältlich – einem Digitalkopierer inklusive Endverarbeitung sowie einer Netzwerkdruckervariante. Der Netzwerkdrucker beinhaltet einen Fiery EX 1010 Controller von EFI (Electronics for Imaging) – eine Arbeitsstation für die Verarbeitung der Druckjobs. Der Digitalkopierer wie auch der Netzwerkdrucker sind mit einem Interposer sowie einem High-Capacity-Feeder ausgestattet.
Ein Schritt in die digitale Zukunft
„Xerox hat mit seinen Produkten in Büroumgebungen den Übergang von analoger zu digitaler Technologie nachhaltig bestimmt. Jetzt helfen wir unseren Kunden, diesen Schritt auch im Einstiegs-Produktionsumfeld zu gehen“, erläutert Jonathan Edwards, Publishing Product Manager im Geschäftsbereich Production von Xerox Europe. „Mit der Xerox 1010 stärken wir unser Angebot in diesem schnell wachsenden Marktsegment.“
Die Xerox 1010 druckt in einer Auflösung von 600 x 600 dpi (Dots per Inch). Für den Netzwerkdrucker stehen dem Anwender eine Reihe besonderer Funktionalitäten zur Verfügung. Hierzu zählt die Möglichkeit, Druckjobs zu definieren, abzuspeichern und wieder zu laden sowie Drucke mehrfach zu produzieren. Die Xerox 1010 ist das einzige System ihrer Klasse, die über einen integrierten Scanner verfügt, der Dokumente sowohl schwarzweiß als auch vollfarbig einlesen kann. Die Scans können dabei direkt als TIFFs gespeichert und an ein integriertes Mailbox-System weitergeleitet werden. Die Dateien werden dann über angeschlossene Computersysteme mittels der Netzwerkverbindung weitergeleitet.
Flexibilität inklusive
Eine weitere Stärke der Xerox 1010 ist ihre Flexibilität in punkto Bedruckstoffe. Das System verfügt über bis zu sieben Papiervorräte, die feine Schreibpapiere mit einer Grammatur von 60 Gramm pro Quadratmeter bis hin zu Kartons von 220 Gramm pro Quadratmetern verarbeiten können. Mit einem einzigen System können so ganz unterschiedliche Dokumentenarten erstellt und endverarbeitet werden. Die Xerox 1010 ist mit einem 150 Blatt Interposer ausgestattet, mit dessen Hilfe farbige Seiten in ein Schwarzweiß-Dokument automatisch zugeschossen werden können. Für den Workflow bedeutet dies, dass kein Personal für das Zufügen farbiger Seiten in den Druckstapel bereit stehen muss. In gleicher Weise erlaubt das System auch die Verarbeitung vorgedruckter, farbiger Deck- und Zwischenblätter innerhalb eines monochromen Druckauftrags auf der Xerox 1010.
Ein Beispiel: Möchte ein Mitarbeiter in einen überwiegend schwarzweiß-gehaltenen Kopierjob farbige Charts oder Grafiken einfügen, so druckt er diese auf einem beliebigen Farbdrucker, legt sie in den Interposer und programmiert die Xerox 1010 über einen einfach zu bedienenden Touch-Screen. Das System erlaubt standardmäßig verschiedene Formen der Endverarbeitung. So können die ausgegebenen Seiten einfach oder doppelt an unterschiedlichen Positionen geheftet oder mit einer vierfach Lochung versehen werden. Optional ist auch eine zweifach Lochung erhältlich.
Xerox nimmt mit Beginn der CeBIT 2003 Bestellungen für das System auf. Die Xerox 1010 ist über den Direktvertrieb des Unternehmens sowie Xerox Partner erhältlich.
|