Vier Filme mit Stars wie Jeff Bridges, Bob Dylan und Peter Fonda liegen auf der neuen Multimediaplattform von Microsoft vor und werden am Festival digital ab Festplatte gezeigt.
Das Sundance Institute ist von der Qualität der neuen Technologie von Windows Media 9 Series überzeugt und hat das Multimediaformat offiziell anerkannt. Das diesjährige Sundance Film Festival in Park City, Utah, (16.–26. Januar 2003) zeigt erstmals vier Filme im Format Windows Media 9 Series. Es handelt sich um «Masked and Anonymous» mit Jeff Bridges, Penelope Cruz und Bob Dylan, John Goodman und Jessica Lange; «The Maldonado Miracle» von Salma Hayek mit Peter Fonda; «A Foreign Affair» mit David Arquette sowie «Milk and Honey» von Joe Maggio. Während des Festivals führt Microsoft zudem Workshops für Filmemacher durch, um ihnen die Vorzüge von Windows Media 9 Series vor Augen zu führen.
«Die Audio- und Videoplattform von Microsoft ist ideal für unabhängige Filmemacher», sagt Ian Calderon, Director of Digital Initiatives des Sundance Institute. «Ihre hohe Video- und Audioqualität spricht für sich.» Amir Majidimehr, General Manager der Microsoft Windows Digital Media Division, ergänzt: «Filmemacher können dank Windows Media 9 Series ihre Werke in hoher Qualität, kostengünstig und vor Raubkopierern geschützt auf verschiedene Arten dem Publikum zugänglich machen.»
Windows Media Series 9 bietet eine deutlich höhere Projektionsqualität als Video und ist für Filmschaffende mit schmaleren Budgets eine kostengünstige Alternative zu den teuren 35-mm- und 16-mm-Filmformaten. Die Multimediaplattform erlaubt es auch, den Kinos Filme via Internet oder auf DVD anzuliefern, was die Distributionskosten für die Produzenten erheblich senkt.
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