.: News - Downloads - Hilfe Forum - Windows FAQ - Kontakt - Impressum / Datenschutz :.
  Navigation

    Startseite
    Newscenter
    Downloads
    Screenshots
    Forum
    Online Shop
    Spielhalle
    Bilder Upload
    Mitglieder Map

  FAQ Datenbank

    FAQ, Tipps, Hilfe
    CMD (DOS) Befehle
    Windows 2000
    Windows Vista
    Windows XP
    Server 2003
    Microsoft Office
    Security Bulletins
    Service Packs

  Update Packs

    Windows 2000
    Windows XP
    Server 2003

  Service

    Windows XP Slipper
    Slipstream CD
    MS Security Tools

  RSS Feed  

    Alle News
    Treiber News
    Software News
    Hardware News
    Microsoft News
    Alle Windows FAQ
    Windows 2000 FAQ
    Windows XP FAQ
    Windows Vista FAQ
    Update Packs
    Screenshots
    Downloads

  Surf-Tipp

    Kostenlose Online-Kurse zu MS Office, OpenOffice und Internet-Technik

Keine Kompromisse im Kampf gegen Kinderpornografie


Archiv Screenshots
Archiv FAQ
Archiv Community News
Archiv Spiele News
Archiv Konsolen News
Archiv Allgemeine News
Archiv Microsoft News
Archiv Hardware News
Archiv Treiber News
Archiv Software News
Zurück   Winhelpline Forum > News, Tipps, Infos, Security Bulletin, Service Packs > WinHelpline News > News Archiv
Passwort vergessen?

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
Alt 13.09.2002, 12:09   #1
Newsbot
input input
 
Benutzerbild von Newsbot
 
Registriert seit: 23.03.2006
Beiträge: 8.939



Standard Intel erforscht die Möglichkeit Computer- und Kommunikationsfähigkeiten auf einem Chip zu integrieren

Intel setzt in den nächsten 10 Jahren auf die Erforschung und Weiterentwicklung der Technologien zur Integration von Computer- und Kommunikationsschaltkreisen auf einem Stück Silizium. Intel legt damit den Grundstein für eine digitale Zukunft mit einfach zu bedienenden Geräten zu attraktiven Preisen und eingebauter drahtloser Kommunikation.

Pat Gelsinger, Intel Chief Technology Officer und Sunlin Chou, Intel Senior Vice President betonten in ihren Vorträgen die Vorteile der Integration von Computer- und Kommunikationsfunktionen in Silizium. Die Vorzüge - steigende Leistung bei sinkenden Kosten - des Moore'schen Gesetzes kämen dann auch bei Bauteilen der drahtlosen Welt und der optischen Kommunikation zum Tragen. Mit den geplanten Forschungsvorhaben und der Auswertung bisheriger Forschungsergebnisse im Bereich der Silizium-Nanotechnologie, sieht Intel kein Ende des Moore'sche Gesetzes in den nächsten Jahren. Das Moore'sche Gesetz besagt, dass sich die Anzahl der Transistoren auf einer gegebenen Fläche Silizium etwa alle zwei Jahre verdoppelt.

Die Erweiterung des Moore'schen Gesetzes
„Wir glauben, dass integriertes Silizium zu innovativen, allgegenwärtigen und preiswerten Technologien führt, die eine Welt ermöglichen, in der alle Computergeräte kommunizieren und alle Kommunikationsgeräte das Rechnen beherrschen", sagte Gelsinger.

Mit einem Herstellungsverfahren für extrem stromsparende Schaltkreise auf CMOS plant Intel auch die Vision "Funk auf dem Chip" Wirklichkeit werden zu lassen. In den nächsten Jahren werden Intel Chips mit Funkfähigkeiten standardmäßig ausgerüstet.

Die Vorteile digitaler Eigenschaften resultierend aus dem Fortbestehen des Moore'schen Gesetzes gepaart mit Optoelektronik, demonstrierte Gelsinger an Hand eines einstellbaren Lasers. Photonik in Silizium war der Schlüssel zum Erfolg für dieses Projekt. In nur einem Silizium basierenden Chip fanden Optik und Digitaltechnik Platz. Ziel dieser Forschung ist die Verringerung der Kosten optischer Netzwerke.

Schließlich wies Gelsinger darauf hin, dass die Vorteile von „Sensornetzen" mit Sensoren auf Siliziumbasis in einem Feldversuch auf Duck Island nachgewiesen wurden. Auf Great Duck Island (Maine, USA) nutzen die Forscher des Intel Research Berkeley Lab und des College of the Atlantic ein drahtloses Sensornetzwerk, um den Mikrolebensraum auf der Insel zu studieren. Die Sensoren, die aus Chips mit Temperatur-, Feuchtigkeits-, Luftdruck- und Infrarot-Sensoren bestehen, ermöglichen den Wissenschaftlern die Beobachtung der Tierwelt und des Lebensraums auf der Insel ohne direkt einzudringen. Die umgebungsabhängigen Daten werden über eine Satellitenverbindung an das Internet geschickt. Die Forscher erhalten so alle Daten in Echtzeit. Die Sensornetz-Technologie stellt in diesem Fall eine hervorragende Alternative zur Datensammelung durch den Menschen dar. Daten werden für jeden zugänglich auf folgender Seite bereitgestellt: http://www.greatduckisland.net

Im nächsten Schritt plant Intel auch Software-Werkzeuge für die Programmierung von Sensornetzwerken anzubieten. Damit auch andere Industrien diese Technologie einsetzen können.

Die Erweiterung des Moore'schen Gesetzes mit der Nanotechnologie
Neben Intels Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an neuen Siliziumtechnologien, Materialien und Chip-Strukturen, die zu einer Erweiterung des Moore'schen Gesetzes führen können, gehören die Weiterentwicklung der Extreme Ultraviolet (EUV) Lithographie, neue Transistor-Gate-Dielektrika und Transistorstrukturen. Durchbrüche, wie "strained Silizium" (auseinandergezogenes Silizium) im Rahmen des 90nm Herstellungsprozesses, der im nächsten Jahr genutzt wird, unterstützen die Einschätzung und Pläne von Intel.

„Wir erweitern die Anwendungen von Silizium-Technologie und die Ausweitung des Moore'schen Gesetzes durch unsere Investitionen in die Erforschung und den Einsatz der Nanotechnologie", sagte Chou. „Intel übernahm die Führung in diesen Hochtechnologie-Bereichen durch den Einsatz von Transistoren mit Dimensionen unter 100 Nanometer in den CPUs der letzten zwei Jahre. Unsere Forschung geht weit über die 90 Nanometer Herstellungstechnologie des nächsten Jahres hinaus."

Chou berichtete von einem Forschungsprojekt für Transistoren, die nicht vor dem Jahr 2007 zum Einsatz kommen. Diese sogenannten Terahertz Transistoren verwenden nicht mehr planare (flachen) Transistorgates, sondern die Intel-Labors experimentieren mit nicht-planaren Triple-Gate CMOS Transistoren (Tri-Gate Transistoren). Durch dieses Verfahren wird die Oberfläche des Gates vergrößert, was zu einer höheren Transistorleistung und somit zu höherer Prozessorgeschwindigkeit führt.

Intel arbeitet schon seit einiger Zeit mit verschiedenen Universitäten an langfristigen Projekten, wie Kohlenstoff Nanoröhren (Tubes), Nanoverdrahtung in Silizium oder leitenden und halbleitenden Strukturen. Diese Forschungen führen vielleicht eines Tages zu verbesserter Transistorleistung. Intel erwartet den kommerziellen Einsatz der Nanoröhren oder Nanoverdrahtung in 10 Jahren.


Links zum Thema:

Newsbot ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort



Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist An.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
Intel will Schadsoftware per Chip bekämpfen Newsbot News Archiv 0 12.12.2005 13:17
Handy-Chip mit Taktfrequenz von einem Gigahertz Newsbot News Archiv 0 06.10.2005 12:18
Intel-Forscher arbeiten an einem neuartigen WLAN-Chip Newsbot News Archiv 0 18.06.2005 02:42
Chamäleon-Chip als Computer-Turbo - Festplatte wird zum Prozessor Newsbot News Archiv 0 03.10.2003 08:10
SP1 integrieren - Computer bootet nicht RAINBOW Service Pack Windows XP 11 30.08.2003 21:14


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 14:07 Uhr.


Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2009, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 2.4.0
Copyright ©2000 - 2006, WinHelpline.info
  Werbung

  Moderatoren

   Schach
   Seefahrt
   Lotte Berk
   Netzwerkservice
   Football
   Webdesign

Partnerlinks:  3DCenter.org |  3DChips.net |  Planet 3DNow! |  3DChip.de |  Netzwerktotal |  Wintotal.de |  Elektrikforum.de |  Computerwissen.de |  Prad.de |  Winsoftware.de |  netzwelt.de |  WinFAQ.de