Der japanische Technologiekonzern Toshiba hat eine neue Reihe von Wireless LAN (IEEE802.11B) Daten- und Videoprojektoren entwickelt. Zwischen Projektor und Notebook kann über eine IP-Adresse eine Verbindung hergestellt werden, wobei an der Rückseite beider Geräte WLAN-Karten eingesteckt werden müssen. Die Verschlüsselung der Daten erfolgt nach WEP+ mit einer Rate von 64/128 Bit. Für den Einsatz in Einzelumgebung steht dem Anwender ein Ad-Hoc Modus (Peer-to-Peer) zur Verfügung. Von 25. bis 30. September sollen die vier Geräte in Köln auf der Photokina präsentiert werden.
Neben einer XGA-Auflösung und einem Kontrastverhältnis von 400:1 verfügen die Projektoren über eine Reihe von Extras, wie zum Beispiel die Freeze-Funktion, die ein Standbild ermöglicht. Bei den Modellen T700 und T701 bringt Toshiba die Micro-Lens Array (MLA)-Technologie zum Einsatz, die eine Lichtleistung von 2.000 Lumen erreicht. Der T500 und T501 arbeiten ohne MLA mit 1.600 Lumen. Mit Hilfe einer integrierten Projektionskamera (810.000 Bildpunkte) in den Modellen T501 und T701 können einzelne Dokumente oder kleinere Gegenstände in die Präsentation eingebaut werden.
Die neuen Modelle sollen ab Ende September dieses Jahres im Handel erhältlich sein, Toshiba nennt einen Preisrahmen (zzgl. MwSt.) von 4.990 bis 6.250 Euro.*(
pte)
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