Symantec hat eine Sicherheitslücke in seiner Raptor-Firewall geschlossen. Das Leck war von dem Service-Unternehmen Ubizen vergangene Woche entdeckt worden, das den Sicherheitsspezialisten sofort benachrichtigte. Das Problem betrifft die IP-Stack Implementierung bei der Erzeugung der "Initial Sequenze Numbers".
Der Verschlüsselungsalgorithmus für die Verbindungsaufnahme sei nicht ausreichend zufällig, womit ein Angreifer einen unerlaubten Zugang zum System erlangen kann, heißt es in der Aussendung von Ubizen. Das Unternehmen setzte für seine Überprüfung der Firewall einen selbst entwickelten INSProber ein.
Betroffen von dem Leck sind die Raptor Firewall 6.5 (Windows NT), Raptor Firewall 6.5.3 (Solaris), Symantec Enterprise Firewall 6.5.2 (Windows 2000 and NT), Symantec Enterprise Firewall V7.0 (Solaris), Symantec Enterprise Firewall V7.0 (Windows 2000 and NT) sowie VelociRaptor Model 500/700/1000. Symantec hat die Patches unter
http://www.symantec.com/techsupp bereit gestellt.*(
pte)
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