Server auf Intel®-Basis treiben Hi-Tech-Sicherheitstests bei Audi an
Der renommierte deutsche Automobilhersteller AUDI AG setzt auf Intel-basierte Server von Fujitsu-Siemens*, um seine Sicherheitstest-Verfahren zu optimieren. Die Server mit Intel® Pentium® III und Pentium® 4 Prozessoren werden für schnelle, effi*ziente und genaue Crashtest-Simulationen eingesetzt. Die Lösung verwen*det ein Cluster-System, auf dem Applikationen laufen, die von einer proprietären Architektur und Systemen auf RISC-Basis portiert wurden. In einer zweiten Phase des Projekts erfolgt der Ausbau zu einer noch leistungs*stärkeren Infrastruktur mit Servern auf Basis der neuesten Intel® Xeon Prozessoren.
Die Lösung auf Intel-Basis ist ein integriertes Linux* Clustersystem bestehend aus 52 Servern mit Intel Pentium III Dual Prozessoren und 24 Servern mit Intel Pentium 4 Single Prozessoren. Die Cluster bieten nicht nur extrem hohe Leis*tung, sie sind außerdem skalierbar und können bei Bedarf problemlos erweitert werden. In einer zweiten Ausbaustufe sollen 64 Dual-Server auf Basis des Intel Xeon Prozessors implementiert werden.
Die Lösung von Audi verfügt außerdem über 57 GB RAM, 10 Terabyte Fest*plattenspeicher, Fast Ethernet Switches (100 Mbit/s) und verwendet Software von PamCrash* (ESI), Nastran* (MSC) sowie Storm* (Easy Engineering). Die Vorteile der virtuellen Testumgebung liegen klar auf der Hand: ohne Material*einsatz und ohne das Risiko falscher Anordnungen der Experimente berechnet der Cluster alle vorstellbaren Szenarien. In Verbindung mit den stochastischen Unfallsimulationen besitzt Audi ein ideales Werkzeug zur weiteren Verbesse*rung der Fahrzeugsicherheit.
„Server auf Intel-Basis bieten ein herausragendes Preis-/Leistungsverhältnis in einer Zeit, in der die Kostenkalkulation in allen Bereichen der Industrie unerläss*lich ist“, sagte John Woodget, Director der Intel Business and Communication Solutions Group für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA). „Intel bietet skalierbare Lösungen auf Basis von Standards, die fortlaufend wachsen können, um so sich ändernde Anforderungen von Unternehmen zu erfüllen.“
Karl Huber, CAE System Manager bei Audi, sagte: „Wir haben herausgefunden, dass die Intel® Pentium® 4 basierten Server eine herausragende Leistung bieten im Vergleich zu traditionellen RISC-Architektur. Dies liegt vor allem an der großen Steigerung im Bereich der Gleitkommaleistung. Das neue Clustersystem hat hervorragende Benchmark-Ergebnisse erzielt und bezüglich des Preis-/Leistungsverhältnisses ist es ausgesprochen wettbewerbsfähig.“
In zunehmendem Maße setzt nicht nur die Automobilindustrie modernste Tech*nologie ein, zur Maximierung der Effizienz von Verfahren und zur Erzielung maximalen Genauigkeit. Audi ist in der Automobilindustrie Pionier beim Ein*satz von Clustern als effektive Möglichkeit, um höhere Leistung zu erzielen. Im Jahr 2001 hat das Unternehmen eine 4-Sterne Sicherheitsauszeichnung für die neueste A4 Limousine im europäischen Euro NCAP Crashtest gewonnen.
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