Rechtsstreit wegen halbvoller Tinten-Patronen
Erneut muss sich HP (Hewlett-Packard) wegen dem Verkauf von halbvollen Tintenpatronen vor Gericht verantworten. So haben drei Frauen den Konzern verklagt, weil dieser so genannte „Economy Cartridges“ mit neuen Druckern verkauft hat welchen nur halbvolle Tintentanks beiliegen.
Die drei Frauen aus Minnesota unterlagen zwar in der ersten Instanz, weil das Gericht HP zugestanden hat das „Economy“ doch „halb voll“ bedeuten könne, jedoch gab nun das Berufungsgericht den Frauen recht. So kann das Wort „mehr Tinte zum gleichen Preis“ bedeuten und sei somit irreführend.
Nach Angaben der Wirtschaftsagentur „Bloomberg“ hatte Hewlett-Packard mit der Drucker-Sparte im zweiten Geschäftsquartal mit 768 Millionen US-Dollar mehr als alle vier anderen Unternehmensbereiche verdient.
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