Microsoft ernennt Zeugen vor Gericht
In dieser Woche werden vier leitende Mitarbeiter, eine Technologie-Professor sowie Gregg Sutherland, Senior Vice President von Qwest Communications International, in den Zeugenstand des aktuellen Verfahrens berufen. Sutherland soll nach Angaben von Microsoft die von der Anklage vorgebrachten Argumente entkräften, wonach der Softwareriese mit Windows TK-Produkte und -Services behindert habe. Stuart Madnick, Professor an der Sloan School of Management am Massachusetts Institute of Technology (MIT), werde sich zu technischen Aspekten äußern. Dabei soll es unter anderem um die Machbarkeit der von den klagenden neun US-Bundesstaaten geforderten technischen Veränderungen von Windows gehen. Die Anklage verlangt unter anderem, dass Microsoft eine abgespeckte Version seines Betriebssystems auf den Markt bringt.
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