Die Internet-Auftritte von öffentlichen Einrichtungen und Regierungseinrichtungen werden immer besser. Dies vermelden einige aktuelle Studien. Grund dafür sei auch die Verknüpfung vieler Informationen und der Einfluss des Internets welche den Politikern nun auffällt.
Deutschland konnte sich dabei vom 15. Platz im vergangenen Jahr auf den neunten mit einem Reifegrad von 42 Prozent verbessern. Das liegt laut Accenture vor allem daran, dass Deutschland bürokratische Abläufe vermehrt über das Internet abwickelt. Von den 79 öffentlichen Services seien inzwischen 72 zumindest teilweise online verfügbar. Im vergangenen Jahr wurden allein zehn neue Online-Dienstleistungen eingeführt. Diese Aktivitäten stehen im Zeichen der deutschen E-Government-Vision "BundOnline 2005", mit der die Bundesregierung bis 2005 eine schnellere, serviceorientiertere und billigere elektronische Verwaltung entwickeln will.
Nachholbedarf besitzen die Deutschen Accenture zufolge allerdings in Sachen CRM. Hier betrage die Note lediglich 16,2 Prozent. Deutschland habe sich zunächst auf die Verfügbarkeit seiner Dienste im Internet und weniger um die Gestaltung derselben nach den Wünschen der Bürger gekümmert. Diesen Schritt gelte es nun anzugehen, so die Analysten.
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