Bekommt man von der Telekom nicht, was man will, hilft wie oft nur eines: nerven, nerven und weiter nerven. Denn auch die Mitarbeiter im T-Punkt sind nur Menschen, die irgendwann einlenken. So geschehen bei einem unserer Leser aus Sachsen, der seit Dezember glücklicher Besitzer eines DSL-Anschlusses ist – und das, obwohl seine Wohnung laut Telekom zu weit von der Vermittlungsstelle entfernt liegt. Nur mit genug Hartnäckigkeit gelang es diesem, einen T-Punkt-Mitarbeiter zu überreden, ihm den abgebildeten Vertrag, mit dem "Light"-Passus anzubieten – von der Echtheit des Vertrages konnte sich die Redaktion persönlich überzeugen.
Immer wieder wurde die Existenz von "DSL-Light", also einem DSL-Anschluss mit verringerter Bandbreite, von der Telekom geleugnet. "So etwas gibt es nicht", tönte es von verschiedenen Stellen unisono, als wir im Herbst letzten Jahres schon einmal nachfragten. Und doch tauchten immer wieder Fälle auf, in denen Mitarbeiter der T-Punkte einzelnen Kunden eine solche Regelung erlaubten.
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