ich möchte mir für den Hausgebrauch einen 2003-Server in den Keller stellen, auf den mehrere Thin-Clients zugreifen sollen. Diese sollen direkt von Netzwerk booten, also keine eigene Festplatte benutzen.
Zum einen geht es mir um die Einrichtung des Servers:
- Muss das ein Terminal-Server sein oder geht das auch anders?
- in welcher Fom kann vom Server das OS (wäre wohl WinXP pro) geladen werden? Am besten wäre es, wenn man den Client einschaltet und dann direkt seine Oberfläche sieht, ohne dass man merkt, dass sie vom Server kommt.
- gibt es Tutorials oder Seiten, die ihr mir empfehlen könnt, die sich mit der Thin-Client-Geschichte befassen?
- kann ich alle Clients gleichzeitig warten (Software installieren) und dennoch jedem Benutzer (bei Anmeldung) ein eigenes Homeverzeichnis auf dem Server zuweisen?
Zuma anderen geht es mir um die Clients:
- brauchen die (wenn ja, wieviel) eigenen Hauptspeicher?
- was für ein Board (Prozessor) ist für diesen Einsatz geeignet?
Es werden etwa 5-8 Clients werden - benutzt wird ein Gigabit Lan (das Board für die Clients sollte einen Gigabit-Lan-Anschluss haben). Was für Hubs/Switches sollte ich nehmen (werden hintereinandergeschaltet)? Ich brauche in jedem der drei Räume 4 nutzbare Ports
danke - das wird auch ein SBS werden. Das mit der Netspeed stimmt schon - müsste ich halt Switches nehmen... (wahrscheinlich gibt es sowieso keine GBit-Hubs...)
Sehe ich das dann richtig, dass ich mich mit dem Terminal direkt am Server anmelde (also auf dem Server arbeite und nicht auf separaten XPs)?
Das wollte ich eigentlich gerade vermeiden - aber vielleicht erschließt sich mir das ganze auch noch nicht so richtig...
Wahrscheinlich würde ich dann von LAN ein Bootimage für den Terminallogon laden, oder?