Wir haben eine Netscreen VPN+Firewall im Einsatz und der VPN Zugriff ist über NETSCREEN Remote auch möglich.
Aber nur bedingt möglich, wenn ich nun auf ein Netzlaufwerk zugreifen mit dem ich berechtigt bin in der Domain wird eine authentifizierung verlangt.
Wie kann ich dies umgehen sodass wenn ich eine vpn verbindung aufbaue auch die Zugriffsrchte in der domain bekomme.
Haben denn die Rechner Computerkonten in der Domaene, also einfach gefragt sind es DOM-Rechner?
Bei dem NETSCREEN-Cleint auch die/den DNS-Server eingetragen?
Poste doch mal ein ipconfig /all bei aktiver VPN Connection.
@LL: Wo trägt man denn beim Netscreen Client DNS-Server ein? (reines Interesse, da ich eh mehr auf der Cisco Schiene bin).
@Joerg:
Da hat mich doch einer auf dem falschen Fuss erwischt ;-(
Ich benutze ja den NCP-Client, da geht alles, der ist auch Basis fuer andere umgelabelte VPN-Clients.
Bei Netscreen/Safenet geht das ab v10.7.x glaub ich (aktuell ist v10.8.4, Build 2), auch sollte sich man dort die IP und so vom Gateway zuweisen lassen.
Allerdings erfordert das auch einen Reg-Eingriff unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\IRE\SafeNet/Soft-PK\ACL
Hallo Zusammen,
ich war ein paar Tage unterwegs deshalb die späte Rückantwort.
Wir verwenden die NetScreen Remote Clents Version 10.5.1.
Hier kann ich keine DNS etc.Einstellungen machen.
Ja die PC's sind in der Domain als Domänen Clients angemeldet.
Ich reiche am Montag die Daten nach, was IPCONFIG betrifft.
Grundsätzliche Frage:
Die Domain Clients melden sich zuerst ohne Verbindung zur Domäne an, danach wird die Verbindung per VPN zur Domäne hergestellt, dadurch sollten doh die Rechte in der Domäne vorhanden sein ???
Jup .. die Rechte werden da sein. Initialpolicies werden halt nicht gezogen. Dazu müßte der VPN-Client die Verbindung vor der Anmeldung aufbauen. Beim Cisco Client geht das (zumindest unter WinXP).