Hallo,
ich habe ein kleines p2p-Netzwerk (3-4 Rechner sowie WLAN und 2 Drucker über ein Switch verbunden. Ein Rechner funktioniert dabei als Proxy für den Internetzugang. Diesen Rechner, welcher auch in den TCP/IP-Protokollen der anderen Rechner als DNS-Server und Standard-Gateway angegeben ist (Ich arbeite mit festen IPs), habe ich vor einigen Tagen komplett ausgetauscht (neue Hardware) und habe das Betriebssystem mit den Einstellungen des alten Rechners konfiguriert. Nun funktioniert zwar der Internetzugang ohne Probleme, aber ich kann innerhalb der Arbeitsgruppe, die ich eingerichtet hatte, nicht mehr auf die anderen Rechner zugreifen. Ich erhalte nur die Fehlermeldung, dass ich nicht brechtigt wäre. Bei Rechner A (Proxy) sind die anderen Rechner in der Arbeitsgruppe zwar angezeigt, der Zugriff ist aber gesperrt. Bei Rechner B steht in der Arbeitsgruppe nur der Rechner selbst. Ein erneutes Abarbeiten des Netzwerkassistenten hat nichts gebracht. Im Ereignisprotokoll von Rechner B steht aller paar Minuten folgende Fehlermeldung:
Der Name "LHV :1d" konnte nicht auf der Schnittstelle mit IP-Adresse 192.168.0.55 registriert werden. Der Computer mit IP-Adresse 192.168.0.55 hat nicht zugelassen, dass dieser Computer diesen Namen verwendet.
Rechner A enthält keine Fehlermeldungen bezüglich des Netzwerkes.
Ich vermute, dass noch irgendwelche alten Konfigurationsdaten gespeichert sind, so dass die Netzwerkanmeldung nicht richtig geht. Wie kann ich das zurücksetzen?
Oh wundersames Microsoft!
Ich habe jetzt einfach mal bei einem freigegebenen Ordner auf Rechner B die Freigabe gelöscht und den Ordner anschließend neu freigegeben. Und schon konnte ich wieder auf alle freigegebenen Ordner zugreifen.
Die Fehlermeldung, welche mir die Ereignisanzeige zumüllt und den Rechner irgendwann instabil macht, ist allerdings noch nicht weg. Sie erscheint weiter aller 2 - 3 Minuten.
Harald