Microsoft geht weiterhin gegen Produktpiraterie vor
Microsoft (Hard- und Softwarehersteller) verklagt in den USA 20 Händler, welche Raupkopien von Microsoft-Produkten vertrieben haben sollen. Die entsprechenden (unauthorisierten) Software-Kopien wurde sowohl auf CD, als auch in der Form von Vorinstallationen auf PCs, vertrieben.
Microsoft reichte in insgesamt 9 US-Bundesstaaten (Georgia, Kansas, Oregon und Texas New Jersey, New York, Ohio Connecticut und Florida) Klage gegen die betreffenden Händler ein. Damit zeigt das Unternehmen Microsoft erneut, dass es gewillt ist seinen seit Juli verschärften Kampf gegen Softwarepiraterie fortzusetzen.
Die Intension für die Klagen besteht darin Kunden davor zu bewahren Opfer von möglichen Betrügereien zu werden und die geistigen Eigentumsrechte des eigenen Unternehmens zu schützen. Laut Microsoft war zudem ca. ein Drittel der sichergestellen Datenträger fehlerhaft und ließ sich nicht mal auf einem Rechner installieren.